bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du machst dir Sorgen, weil dein Hund nach der OP kaum frisst, komisch trinkt oder sich sogar übergeben hat?
Mit RUDEL. verschaffst du dir Klarheit, was nach der Narkose normal ist und wann du handeln solltest.

Aber wie viel darf dein Hund nach der OP fressen und trinken, bevor es bedenklich wird?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch die Verdauungs-Nachsorge nach der OP begleiten.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Geprüft vom RUDEL. Fachteam OP & Nachsorge (zuletzt geprüft: 12.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Der Magen-Darm-Trakt ist empfindlicher.
Nach einer Narkose reagiert der Verdauungstrakt oft empfindlicher als sonst.
Medikamente wirken nach.
Die eingesetzten Mittel können auf Appetit, Übelkeit und Gleichgewicht wirken.
Der Kreislauf braucht Zeit.
Er muss sich erst wieder stabilisieren, besonders bei kleinen, sehr jungen oder älteren Hunden.
Die ersten ein bis zwei Tage sind typisch.
Reduzierter Appetit, ein trockener Napf trotz Durst oder einmaliges Erbrechen kurz nach dem Fressen kommen dabei häufig vor.
Der Körper priorisiert die Heilung.
Nicht die Verdauung steht jetzt im Vordergrund, weshalb sich das Fressverhalten spürbar verändern kann.
Meist steckt keine Komplikation dahinter.
Diese Begleiterscheinungen von Narkose und Schmerzmedikation sind in der Regel harmlos.
Normal in den ersten 24 Stunden: zurückhaltendes Fressen, leicht reduzierter Appetit, ein einmaliges Erbrechen kurz nach der Fütterung, vorsichtiges oder verändertes Trinkverhalten.
Warnzeichen: vollständige Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden, mehrfaches Erbrechen innerhalb weniger Stunden, blasse oder gräuliche Schleimhäute, auffällig starkes Schwanken oder Umkippen sowie extrem gesteigertes oder komplett ausbleibendes Trinken. In diesen Fällen solltest du zeitnah Rücksprache mit deiner Tierarztpraxis halten.
„Einfach mal einen Tag nichts füttern.“
„Das gibt sich von selbst.“
„Das ist doch nach jeder Narkose so.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Hund gerade unter der reinen Nachwirkung der Narkose, unter der Wirkung von Schmerzmitteln oder tatsächlich unter einer Komplikation leidet.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei Verdauungsproblemen nach der OP, sondern bei eurer konkreten Situation.
Mit RUDEL. bekommst du eine Orientierung, wie du Futter und Wasser in den ersten Tagen nach der OP anbietest, welche Beobachtungen normal sind und woran du erkennst, dass du die Praxis kontaktieren solltest.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:






Aber wie viel darf dein Hund nach der OP fressen und trinken, bevor es bedenklich wird?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch die Verdauungs-Nachsorge nach der OP begleiten.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Ein reduzierter Appetit in den ersten 24 Stunden nach der Narkose ist meist unbedenklich. Frisst dein Hund darüber hinaus gar nichts, solltest du das mit deiner Tierarztpraxis besprechen, da eine längere Futterpause den Kreislauf und die Heilung zusätzlich belasten kann.
Ein einzelnes Erbrechen kurz nach dem ersten Fressen kommt nach einer Narkose häufiger vor und ist in der Regel kein Grund zur Sorge. Wiederholt sich das Erbrechen jedoch innerhalb kurzer Zeit oder kommen Schlappheit und Kreislaufprobleme dazu, ist eine Rücksprache mit der Praxis sinnvoll.
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.