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Deine Hündin hatte einen Kaiserschnitt und du kümmerst dich jetzt gleichzeitig um ihre Wundheilung und Ruhe und um die ersten Lebensstunden der Welpen – eine Doppelbelastung, bei der du dir zu Recht Orientierung wünschst.
Mit RUDEL. bekommst du Klarheit für beide Seiten dieser besonderen Nachsorge.

Aber worauf kommt es nach dem Kaiserschnitt deiner Hündin jetzt bei ihr UND den Welpen wirklich an?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch die Nachsorge für deine Hündin und ihre Welpen begleiten.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Geprüft vom RUDEL. Fachteam OP & Nachsorge (zuletzt geprüft: 12.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Ein Kaiserschnitt hat einen Grund.
Die Sectio wird nötig, wenn eine natürliche Geburt für Mutter oder Welpen nicht sicher genug verlaufen würde.
Deine Hündin leistet gerade doppelt.
Direkt nach Trächtigkeit und Geburtsvorgang muss ihr Körper die OP-Wunde verheilen lassen und gleichzeitig die Welpen mit Milch versorgen.
Welpen hatten keinen Geburtskanal-Durchgang.
Der Durchgang regt normalerweise Kreislauf und Atmung an – dieser Reiz fehlt beim Kaiserschnitt.
Die Narkose der Mutter wirkt nach.
Welpen, die diese Narkosephase miterlebt haben, können in den ersten Stunden etwas ruhiger oder schläfriger wirken.
Zwei Patientinnen-Gruppen zugleich im Blick.
Bei den Welpen zählen Wärme, Trinkverhalten und Gewichtszunahme, bei der Mutterhündin Wundheilung, Ruhe und Milchbildung.
Normal in den ersten Tagen: Eine Mutterhündin, die sehr viel Ruhe braucht und sich fast ausschließlich um die Welpen kümmert, sowie Welpen, die die meiste Zeit schlafen und nur zum Trinken kurz aktiv werden. Warnzeichen bei der Mutter sind Fieber, übelriechender oder eitriger Wundausfluss, ausbleibende Milchbildung oder ein plötzliches Desinteresse an den Welpen. Warnzeichen bei den Welpen sind anhaltendes Schreien, kalte Extremitäten trotz Wärmequelle, fehlende Gewichtszunahme über mehrere Tage oder ein Welpe, der nicht selbstständig an eine Zitze findet – in beiden Fällen gehört das zeitnah tierärztlich abgeklärt.
„Wenig Bewegung, Wunde beobachten.“
„Einfach viel Ruhe geben.“
„Nach der OP ist erstmal Schonung angesagt.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob die Wundregion deiner Hündin beim Säugen gut geschützt ist, ob die Welpen zuverlässig trinken, oder ob dir ihr Verhalten nach der Narkose noch ungewohnt vorkommt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „OP-Nachsorge“, sondern bei eurer konkreten Situation.
Mit RUDEL. bekommst du für die Zeit nach dem Kaiserschnitt Orientierung für beide Seiten dieser besonderen Situation:
So behältst du in dieser intensiven Phase beide Seiten gleichzeitig im Blick, ohne den Überblick zu verlieren.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:






Aber worauf kommt es nach dem Kaiserschnitt deiner Hündin jetzt bei ihr UND den Welpen wirklich an?
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Die äußere Wunde verheilt in der Regel innerhalb von etwa zehn bis vierzehn Tagen bis zum Fadenzug, die vollständige körperliche Erholung nach Trächtigkeit, Geburt und OP kann jedoch mehrere Wochen dauern. In dieser Zeit sollte deine Hündin viel Ruhe bekommen, auch wenn die Versorgung der Welpen zusätzliche Aktivität von ihr verlangt.
Gut versorgte Welpen wirken zwischen den Mahlzeiten entspannt und schlafen viel, statt anhaltend zu schreien, und nehmen von Tag zu Tag sichtbar an Gewicht zu. Regelmäßiges Wiegen in den ersten Tagen gibt dir eine verlässliche Orientierung; bleibt die Gewichtszunahme aus, sollte das zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.