bekannt aus

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Welpe hat Angst vor E-Rollern

Fast lautlos taucht ein E-Roller plötzlich neben euch auf – und dein Welpe erschrickt sichtbar.

Welpe schreckt zusammen, während ein E-Roller-Fahrer auf dem Weg vorbeifährt

Aber weißt du, was du tust, wenn gleich ein E-Roller überraschend an euch vorbeifährt und dein Welpe erschrickt?
Wähle jetzt in RUDEL. die Alltagssituation ‚Begegnung mit E-Rollern‘ aus und erfahre Schritt für Schritt, was du tun kannst.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
E-Roller sind für Welpen besonders schwer einzuschätzen, weil sie schnell und fast geräuschlos sind – anders als andere Fahrzeuge, die sich meist akustisch ankündigen.

Du möchtest, dass dein Welpe auch bei E-Rollern gelassen bleibt – aktuell erschrickt er aber, weil sie so überraschend auftauchen.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Dein Welpe erschrickt, wenn ein E-Roller fast lautlos an euch vorbeifährt.
  • Besonders Roller, die schnell von der Seite oder von hinten kommen, überraschen ihn.
  • Er hat weniger Zeit, sich auf die Begegnung einzustellen als bei anderen Fahrzeugen.

Das steckt oft hinter der Angst vor E-Rollern

E-Roller unterscheiden sich grundlegend von anderen Verkehrsmitteln. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Angst vor E-Rollern hängt meist von diesen Faktoren ab:

Kaum Vorwarnung durch Geräusch.
Anders als Autos oder Motorräder kündigen sich E-Roller akustisch kaum an – dein Welpe hat wenig Zeit zur Vorbereitung.

Hohe Geschwindigkeit auf Gehwegen.
E-Roller fahren oft dort, wo Fußgänger und Hunde unterwegs sind, und das in einem für diesen Bereich ungewohnten Tempo.

Unregelmäßiges Fahrverhalten.
Ungeübte Fahrer schwanken oder bremsen abrupt, was die Bewegung zusätzlich schwer einschätzbar macht.

Ungewohnte, aufrechte Silhouette.
Ein stehender Mensch auf einem schmalen, rollenden Untergrund ergibt ein Bild, das ein Welpe noch nicht kennt.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Das ist doch dasselbe wie ein Fahrrad.“
„Er muss sich einfach dran gewöhnen.“
„Das kommt schon noch, mach dir keine Sorgen.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.

Denn die fehlende akustische Vorwarnung macht E-Roller zu einer eigenen Herausforderung, die einen eigenen Umgang braucht.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Straßenverkehr, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuordnen, was hinter der Schreckreaktion deines Welpen auf E-Roller steckt – und wie du ihm mehr Vorhersehbarkeit geben kannst.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung, wie du selbst frühzeitiger reagieren kannst
  • Anschluss an das Modul „Freiheit durch Grenzen“ von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Alltagssituationen – Screenshot 1
Wähle die Herausforderung eures Alltags.
Alltagssituationen – Screenshot 2
Erlebe rassespezifisch, wie du sie löst.
Alltagssituationen – Screenshot 3
Klick dich wie in einer Story durch die einzelnen Schritte.
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Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Warum erschrickt mein Welpe bei E-Rollern mehr als bei Autos?

Weil E-Roller kaum Geräusche machen, fehlt die akustische Vorwarnung, die bei anderen Fahrzeugen hilft, sich rechtzeitig einzustellen.

Wie kann ich selbst früher reagieren, wenn ich einen E-Roller sehe?

Behalte den Gehweg bewusst im Blick und schaffe frühzeitig etwas Abstand, sobald du einen Roller erkennst.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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  • Dein Welpe erschrickt, wenn ein E-Roller fast lautlos an euch vorbeifährt.
  • Besonders Roller, die schnell von der Seite oder von hinten kommen, überraschen ihn.
  • Er hat weniger Zeit, sich auf die Begegnung einzustellen als bei anderen Fahrzeugen.

Das steckt oft hinter der Angst vor E-Rollern

E-Roller unterscheiden sich grundlegend von anderen Verkehrsmitteln. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Angst vor E-Rollern hängt meist von diesen Faktoren ab:

Kaum Vorwarnung durch Geräusch.
Anders als Autos oder Motorräder kündigen sich E-Roller akustisch kaum an – dein Welpe hat wenig Zeit zur Vorbereitung.

Hohe Geschwindigkeit auf Gehwegen.
E-Roller fahren oft dort, wo Fußgänger und Hunde unterwegs sind, und das in einem für diesen Bereich ungewohnten Tempo.

Unregelmäßiges Fahrverhalten.
Ungeübte Fahrer schwanken oder bremsen abrupt, was die Bewegung zusätzlich schwer einschätzbar macht.

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Ein stehender Mensch auf einem schmalen, rollenden Untergrund ergibt ein Bild, das ein Welpe noch nicht kennt.

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Denn die fehlende akustische Vorwarnung macht E-Roller zu einer eigenen Herausforderung, die einen eigenen Umgang braucht.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Straßenverkehr, sondern bei eurer konkreten Situation.

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Du bekommst:

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  • Orientierung, wie du selbst frühzeitiger reagieren kannst
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So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

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Häufig gefragt

Warum erschrickt mein Welpe bei E-Rollern mehr als bei Autos?

Weil E-Roller kaum Geräusche machen, fehlt die akustische Vorwarnung, die bei anderen Fahrzeugen hilft, sich rechtzeitig einzustellen.

Wie kann ich selbst früher reagieren, wenn ich einen E-Roller sehe?

Behalte den Gehweg bewusst im Blick und schaffe frühzeitig etwas Abstand, sobald du einen Roller erkennst.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.