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Welpe richtig tragen und hochheben

Du willst wissen, wie du deinen Welpen richtig trägst und hochhebst, ohne ihn zu verunsichern?

Willst du wissen, ob das Quieken oder Knurren deines Welpen beim Hochheben normal ist?
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie dein Welpe beim Tragen reagiert, und erhalte eine Einschätzung passend zu seiner Situation.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
Ein Welpe wird am sichersten mit einer Hand unter der Brust und der anderen stützend unter dem Hinterteil hochgehoben – ruckartige oder einseitige Bewegungen können unangenehm oder sogar schmerzhaft sein.

Du möchtest deinen Welpen sicher tragen und hochheben, ohne dass es für ihn unangenehm wird.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du bist unsicher, wie du deinen Welpen beim Hochheben richtig anfasst.
  • Du hast bemerkt, dass dein Welpe beim Hochheben quiekt, jault oder knurrt, und weißt nicht, ob das normal ist.
  • Du fragst dich, wie lange du deinen Welpen überhaupt noch tragen solltest.

Das ist beim Tragen und Hochheben wichtig

Ein paar Grundsätze machen dabei den Unterschied:

Beidhändiger, sicherer Halt.
Eine Hand stützt die Brust, die andere das Hinterteil – so verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und dein Welpe fühlt sich sicher.

Ruckartige Bewegungen vermeiden.
Schnelles Hochreißen oder Herumdrehen kann deinen Welpen erschrecken.

Reaktionen ernst nehmen.
Quieken, Knurren oder Jaulen beim Hochheben sind Signale, die du nicht ignorieren solltest.

Besondere Vorsicht nach Impfungen.
Kurzzeitig empfindliche Einstichstellen können Hochheben vorübergehend unangenehmer machen als sonst.

Nicht jeder Welpe möchte oft getragen werden.
Manche Welpen empfinden häufiges Tragen als einschränkend statt beruhigend.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Ein Welpe kann problemlos wie ein Kuscheltier hochgehoben werden.“
„Knurren beim Hochheben ist immer Ungehorsam.“

Beide Aussagen werden der körperlichen und emotionalen Situation deines Welpen nicht gerecht.

Denn ob eine Reaktion normal ist oder ein Hinweis auf Unwohlsein, hängt von der konkreten Situation ab.

Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Tragen und Hochheben, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuordnen, wie du deinen Welpen sicher trägst und seine Reaktionen richtig deutest.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung für einen sicheren Halt
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 1
Du beschreibst kurz, was los ist.
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 2
Coach KAIA ordnet mit dir ein
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 3
Und führt dich schrittweise durch die Situation
Wischen →

Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Wie lange sollte ich meinen Welpen überhaupt noch tragen?

Das hängt vor allem von Größe und Rasse ab – bei größer werdenden Welpen wird selbstständiges Laufen meist zunehmend wichtiger als Tragen.

Mein Welpe jault beim Hochheben nach der Impfung – ist das schlimm?

Kurzzeitige Empfindlichkeit an der Einstichstelle ist möglich – hält die Reaktion an oder wird sie stärker, lohnt sich eine Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Kurzzeitige Empfindlichkeit an der Einstichstelle ist möglich – hält die Reaktion an oder wird sie stärker, lohnt sich eine Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.