bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Dein Hund hat etwas vom Tisch geschnappt oder du fragst dich vorsorglich, welche menschlichen Lebensmittel für Hunde eigentlich gefährlich sind. Nicht jedes Lebensmittel ist gleich riskant, aber einige gehören zu den häufigsten Ursachen für einen Tierarztbesuch.
Mit RUDEL. findest du zu den wichtigsten gefährlichen Lebensmitteln die passenden nächsten Schritte.
Welches Lebensmittel hat dein Hund gefressen, und wie gefährlich ist die Menge?
Prüfe jetzt kostenlos das individuelle Risiko mit dem RUDEL. Giftrechner.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Schokolade und Kakao enthalten Theobromin.
Dieser Stoff kann Hunde je nach Menge und Kakaoanteil ernsthaft vergiften.
Weintrauben und Rosinen können die Nieren schädigen.
Wie viel davon gefährlich wird, ist individuell unterschiedlich und lässt sich nicht sicher vorhersagen.
Zwiebeln, Knoblauch und Lauch schädigen die roten Blutkörperchen.
Die Wirkung tritt oft erst zeitversetzt auf, nicht sofort nach dem Fressen.
Xylit ist bereits in kleinen Mengen hochgefährlich.
Der Zuckerersatzstoff steckt in vielen zuckerfreien Produkten und kann schon in geringer Dosis zu einem gefährlichen Blutzuckerabfall führen.
Manche Gefahren liegen nicht im Lebensmittel selbst, sondern in Zusatzstoffen oder Verpackung.
Auch scheinbar harmlose Lebensmittel können durch Zusätze wie Xylit oder durch verschluckte Verpackungsreste zum Problem werden.
„Ein bisschen Schokolade hat noch keinem Hund geschadet.“
„Wenn er es schon gefressen hat, kann man ohnehin nichts mehr tun.“
„Hunde merken selbst, was ihnen nicht gut tut.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn wie gefährlich ein Lebensmittel wird, hängt stark von Art, Menge und dem Gewicht deines Hundes ab.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema gefährliche Lebensmittel, sondern bei eurer konkreten Situation.
Hier findest du die wichtigsten gefährlichen Lebensmittel im Überblick – wähle das Lebensmittel, um das es bei euch gerade geht:
So bekommst du zu jedem Lebensmittel genau die Information, die du gerade brauchst – nicht mehr und nicht weniger.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
Welches Lebensmittel hat dein Hund gefressen, und wie gefährlich ist die Menge?
Prüfe jetzt kostenlos das individuelle Risiko mit dem RUDEL. Giftrechner.
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Zu den bekanntesten zählen Schokolade, Weintrauben und Rosinen, Zwiebeln und Knoblauch sowie der Zuckerersatzstoff Xylit. Wie gefährlich sie im Einzelfall sind, hängt von Menge und Gewicht des Hundes ab.
Prüfe zunächst mit dem RUDEL. Giftrechner, wie kritisch die gefressene Menge für deinen Hund ist, und kontaktiere bei Unsicherheit zeitnah eine Tierarztpraxis oder die Giftnotrufzentrale.
Erkennst du euch hier wieder?
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Mit RUDEL. findest du zu den wichtigsten gefährlichen Lebensmitteln die passenden nächsten Schritte.
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Auch scheinbar harmlose Lebensmittel können durch Zusätze wie Xylit oder durch verschluckte Verpackungsreste zum Problem werden.
„Ein bisschen Schokolade hat noch keinem Hund geschadet.“
„Wenn er es schon gefressen hat, kann man ohnehin nichts mehr tun.“
„Hunde merken selbst, was ihnen nicht gut tut.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn wie gefährlich ein Lebensmittel wird, hängt stark von Art, Menge und dem Gewicht deines Hundes ab.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema gefährliche Lebensmittel, sondern bei eurer konkreten Situation.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.