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Winterspaziergänge bringen eigene Risiken mit sich, die im Rest des Jahres kaum eine Rolle spielen: rutschiges Eis, aggressives Streusalz an den Pfoten und die Gefahr, brüchiges Eis auf Gewässern zu unterschätzen. Wer diese Gefahren kennt, kann viele Zwischenfälle von vornherein vermeiden.
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Geprüft vom RUDEL. Fachteam Erste Hilfe Hund (zuletzt geprüft: 17.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Streusalz kann die Pfotenballen reizen und ist beim anschließenden Ablecken der Pfoten für den Hund schädlich. Wenn dein Hund nach einem Winterspaziergang häufig an den Pfoten leckt, ist gründliches Abspülen nach dem Gehen besonders wichtig. Ergänzend dazu: Wie du deinen Hund allgemein vor Kälte und Unterkühlung schützt, liest du im verlinkten Beitrag.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:






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Wasche die Pfoten nach jedem Spaziergang mit lauwarmem Wasser ab, um Salzreste zu entfernen. Pfotenwachs oder Hundeschuhe bieten zusätzlichen vorbeugenden Schutz.
Davon ist grundsätzlich abzuraten. Die Tragfähigkeit von Eis lässt sich von außen kaum sicher einschätzen, und ein Einbruch kann für Hund und Halter:in lebensgefährlich werden.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).