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Aber weißt du, ob dein Hund in Brandenburg zu Kategorie 1 oder Kategorie 2 zählt – und was für dich gilt?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Kategorie-Hunde in Brandenburg.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Für wen gilt die Pflicht?
Die Hundehalteverordnung (HundehV) verlangt einen Sachkundenachweis nur von Haltern „gefährlicher Hunde“ der Kategorie 2 (§7 HundehV). Für alle anderen Hunde ist er freiwillig.
Kategorie 1: Haltung verboten.
Für Kategorie-1-Hunde gilt in Brandenburg ein generelles Haltungsverbot. Ein Sachkundenachweis kann dieses Verbot nicht aufheben – anders als in manchen anderen Bundesländern gibt es hier also keinen Weg, einen solchen Hund über eine Prüfung doch noch legal zu halten.
Wer gilt automatisch als sachkundig?
Ohne gesonderte Prüfung gelten als sachkundig: Tierärzte, gewerbliche Hundeausbilder, Jagdhundeführer mit bestandener Brauchbarkeitsprüfung sowie Rettungs- und Diensthundeführer.
„Mit Sachkundenachweis darfst du doch jeden Hund halten.“ In Brandenburg gilt das nicht für Kategorie-1-Hunde – für sie gibt es ein generelles Verbot, unabhängig von jeder Prüfung.
Zuständig ist die örtliche Ordnungsbehörde, im Benehmen mit dem Veterinäramt. Wenn du dich freiwillig vorbereiten willst, hilft dir die RUDEL. App dabei, dein Wissen rund um sicheres Zusammenleben mit deinem Hund zu festigen.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Erkennst du euch hier wieder?
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Wer gilt automatisch als sachkundig?
Ohne gesonderte Prüfung gelten als sachkundig: Tierärzte, gewerbliche Hundeausbilder, Jagdhundeführer mit bestandener Brauchbarkeitsprüfung sowie Rettungs- und Diensthundeführer.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.