bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Aber weißt du, ob für deinen Hund und dein Bundesland tatsächlich eine Hundeführerschein-Pflicht gilt?
Finde jetzt in RUDEL. heraus, welche Pflichten und Fristen für dich und deinen Hund tatsächlich gelten.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Dein Bundesland entscheidet mit.
Es gibt keine bundesweite Pflicht zum Hundeführerschein – ob und für wen er verpflichtend ist, legt jedes Bundesland unterschiedlich fest, teils sogar die einzelne Kommune.
Listenhunde haben eigene Regeln.
In Bundesländern mit Rasseliste ist ein Sachkundenachweis für Listenhunde oder als auffällig eingestufte Hunde oft schon vorgeschrieben – unabhängig davon, ob es dort auch eine allgemeine Hundeführerschein-Pflicht gibt.
Manche Länder sind schon länger dabei, andere ziehen erst nach.
Niedersachsen verlangt den Sachkundenachweis bereits seit 2013 von allen Hundehaltern, während zum Beispiel Bremen und Baden-Württemberg eine allgemeine Pflicht erst ab 2026 einführen.
Freiwillig kann sich trotzdem lohnen.
Auch ohne gesetzliche Pflicht machen viele Halter einen Hundeführerschein freiwillig – etwa für Vorteile bei der Hundesteuer, der Tierhalterhaftpflicht oder um von einer Leinenpflicht befreit zu werden.
Kosten und Ablauf hängen von der Region ab.
Je nach Bundesland und Anbieter kostet der Hundeführerschein meist zwischen 90 und 130 Euro, in manchen Regionen aber auch deutlich mehr – informier dich deshalb direkt bei den Stellen vor Ort.
„Mach einfach den Hundeführerschein, dann bist du auf der sicheren Seite.“
„Das ist doch mittlerweile sowieso überall Pflicht.“
„Frag einfach beim Ordnungsamt nach, die sagen dir schon Bescheid.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob du in einem Bundesland mit genereller Pflicht wohnst, einen Hund hältst, für den wegen der Rasseliste ohnehin ein Sachkundenachweis vorgeschrieben ist, oder ob du den Hundeführerschein komplett freiwillig machen willst.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Hundeführerschein“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir dabei, genau einzuordnen, in welcher Situation du und dein Hund gerade steckt – und was als Nächstes wirklich zählt.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Erkennst du euch hier wieder?
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Freiwillig kann sich trotzdem lohnen.
Auch ohne gesetzliche Pflicht machen viele Halter einen Hundeführerschein freiwillig – etwa für Vorteile bei der Hundesteuer, der Tierhalterhaftpflicht oder um von einer Leinenpflicht befreit zu werden.
Kosten und Ablauf hängen von der Region ab.
Je nach Bundesland und Anbieter kostet der Hundeführerschein meist zwischen 90 und 130 Euro, in manchen Regionen aber auch deutlich mehr – informier dich deshalb direkt bei den Stellen vor Ort.
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Denn es macht einen Unterschied, ob du in einem Bundesland mit genereller Pflicht wohnst, einen Hund hältst, für den wegen der Rasseliste ohnehin ein Sachkundenachweis vorgeschrieben ist, oder ob du den Hundeführerschein komplett freiwillig machen willst.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.