bekannt aus

RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Listenhunde im Saarland: Diese Rassen sind betroffen

Im Saarland gelten drei Rassen als vermutet gefährlich – du kannst diese Vermutung aber per Wesenstest widerlegen lassen.
Tierkrankenversicherung, EU-Heimtierausweis, Hundehalsband und ein Smartphone mit der RUDEL App liegen zusammen auf einem Tisch

Aber weißt du, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt – und wie du das per Wesenstest widerlegen kannst?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Listenhunde im Saarland.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du willst wissen, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt.
  • Du fragst dich, ob und wie du das widerlegen kannst.
  • Du willst wissen, wie oft der Nachweis erneuert werden muss.

Was dahinter stecken kann

Die Rasseliste.
Nach § 6 Abs. 1 der Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland (HuV SL) gelten American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und American Pit Bull Terrier als vermutet gefährlich.

Widerlegbar per Wesenstest.
Die Vermutung kann durch den Nachweis einer sachverständigen Tierärztin oder eines sachverständigen Tierarztes widerlegt werden. Die Bescheinigung stellt die zuständige Ortspolizeibehörde aus.

Alle drei Jahre erneuern.
Nach § 6 Abs. 2 HuV SL muss der Nachweis alle drei Jahre wiederholt werden.

Kosten.
Die theoretische Sachkundeprüfung durch das zuständige Ministerium ist gebührenfrei. Für Verwaltungsgebühren, Sachkundelehrgang, praktische Prüfung und Wesenstest fallen Kosten an, die nicht amtlich beziffert sind.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Einmal getestet, für immer gültig.“ Im Saarland gilt das nicht – der Wesenstest muss alle drei Jahre erneuert werden.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

Wie du dich auf die Sachkundeprüfung vorbereitest, zeigt dir die RUDEL. App Schritt für Schritt.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Recht & Pflichten – Screenshot 1
Wähle dein rechtliches Thema.
Recht & Pflichten – Screenshot 2
Geh auf Nummer sicher - hast du alles?
Recht & Pflichten – Screenshot 3
Kläre Details mit Coach KAIA.
Wischen →

Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

Aber weißt du, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt – und wie du das per Wesenstest widerlegen kannst?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Listenhunde im Saarland.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Häufig gefragt

Welche Rassen gelten im Saarland als gefährlich?

American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und American Pit Bull Terrier.

Wie oft muss ich den Wesenstest wiederholen?

Alle drei Jahre, nach § 6 Abs. 2 HuV SL.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

bekannt aus

RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Listenhunde im Saarland: Diese Rassen sind betroffen

Im Saarland gelten drei Rassen als vermutet gefährlich – du kannst diese Vermutung aber per Wesenstest widerlegen lassen.

Aber weißt du, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt – und wie du das per Wesenstest widerlegen kannst?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Listenhunde im Saarland.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Tierkrankenversicherung, EU-Heimtierausweis, Hundehalsband und ein Smartphone mit der RUDEL App liegen zusammen auf einem Tisch

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du willst wissen, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt.
  • Du fragst dich, ob und wie du das widerlegen kannst.
  • Du willst wissen, wie oft der Nachweis erneuert werden muss.

Was dahinter stecken kann

Die Rasseliste.
Nach § 6 Abs. 1 der Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland (HuV SL) gelten American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und American Pit Bull Terrier als vermutet gefährlich.

Widerlegbar per Wesenstest.
Die Vermutung kann durch den Nachweis einer sachverständigen Tierärztin oder eines sachverständigen Tierarztes widerlegt werden. Die Bescheinigung stellt die zuständige Ortspolizeibehörde aus.

Alle drei Jahre erneuern.
Nach § 6 Abs. 2 HuV SL muss der Nachweis alle drei Jahre wiederholt werden.

Kosten.
Die theoretische Sachkundeprüfung durch das zuständige Ministerium ist gebührenfrei. Für Verwaltungsgebühren, Sachkundelehrgang, praktische Prüfung und Wesenstest fallen Kosten an, die nicht amtlich beziffert sind.

Warum du jetzt keinen allgemeinen Tipp brauchst

„Einmal getestet, für immer gültig.“ Im Saarland gilt das nicht – der Wesenstest muss alle drei Jahre erneuert werden.

RUDEL. führt dich durch genau diesen Moment

Wie du dich auf die Sachkundeprüfung vorbereitest, zeigt dir die RUDEL. App Schritt für Schritt.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Recht & Pflichten – Screenshot 1
Wähle dein rechtliches Thema.
Recht & Pflichten – Screenshot 2
Geh auf Nummer sicher - hast du alles?
Recht & Pflichten – Screenshot 3
Kläre Details mit Coach KAIA.

Jetzt App laden und das Thema lösen.

Aber weißt du, ob deine Hunderasse im Saarland als gefährlich gilt – und wie du das per Wesenstest widerlegen kannst?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Listenhunde im Saarland.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Häufig gefragt

Welche Rassen gelten im Saarland als gefährlich?

American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und American Pit Bull Terrier.

Wie oft muss ich den Wesenstest wiederholen?

Alle drei Jahre, nach § 6 Abs. 2 HuV SL.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.