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Der Kontrolltermin steht bevor und du fragst dich, ob du wirklich alles Wichtige im Blick hattest – wie sieht die Wunde aus, war das Verhalten deines Hundes in den letzten Tagen normal, und was erwartet euch beim Fadenzug?
Mit RUDEL. gehst du gut vorbereitet und ruhig in diesen letzten wichtigen Termin.

Aber weißt du, worauf es vor dem Fadenzug-Termin deines Hundes wirklich ankommt?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch die Vorbereitung auf die Nachkontrolle begleiten.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Geprüft vom RUDEL. Fachteam OP & Nachsorge (zuletzt geprüft: 12.09.2026).
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Drei Dinge werden geprüft.
Die Praxis schaut, wie gut die Wunde verheilt ist, ob Fäden oder Klammern schon entfernt werden können und wie es deinem Hund insgesamt geht.
Acht bis zehn Tage sind üblich.
Bei den meisten Operationen ist die Wunde nach dieser Zeit so weit verheilt, dass die Fäden gezogen werden können.
Die genaue Zeitspanne ist individuell.
Die Art des Eingriffs, die Wundheilung deines Hundes und die Einschätzung der behandelnden Praxis entscheiden, wann es so weit ist.
Das Fadenziehen geht schnell.
Der eigentliche Vorgang dauert meist nur wenige Minuten.
Für die meisten Hunde schmerzfrei.
Allenfalls ein kurzes Ziehen oder Kribbeln ist spürbar, wehtun tut es in der Regel nicht.
Manche Beobachtungen kannst du gelassen bis zum Kontrolltermin mitnehmen, andere sollten nicht warten. Eine leichte Rötung direkt am Wundrand, ein bisschen Verkrustung oder ein Hund, der insgesamt ruhig und ausgeschlafen wirkt, sind meist unauffällig und ein guter Gesprächspunkt für den Termin. Anders sieht es aus, wenn sich die Wunde plötzlich stärker öffnet, deutlich nässt oder riecht, dein Hund sichtlich Schmerzen zeigt, apathisch wirkt oder Fieber hat – dann solltest du nicht bis zum vereinbarten Termin warten, sondern die Praxis vorher kontaktieren.
„Geh einfach zur Nachkontrolle.“
„Sei einfach aufmerksam.“
„Das wird die Praxis schon sehen.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Hund nach einer Kastration, nach einer Kreuzband-OP oder nach einem größeren Eingriff zur Nachkontrolle kommt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Nachkontrolle“, sondern bei eurer konkreten Situation.
Mit RUDEL. bekommst du eine klare Orientierung für die Tage vor der Nachkontrolle: woran du die Wunde beurteilst, welches Verhalten deines Hundes normal ist und was du dir für das Gespräch mit der Praxis notieren solltest. Du erfährst außerdem, wie du den Weg zur Praxis stressfrei gestaltest und was du am Tag der Kontrolle mitbringen solltest.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:






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In der Regel werden die Fäden etwa acht bis zehn Tage nach der Operation gezogen, sobald die Wunde ausreichend verheilt ist. Die genaue Praxis für deinen Hund legt den Termin individuell fest.
Für die meisten Hunde ist das Entfernen der Fäden nicht schmerzhaft, höchstens ein kurzes Ziehen oder Kribbeln ist spürbar. Bei empfindlichen Stellen oder ängstlichen Hunden kann die Praxis zusätzliche Ablenkung oder Ruhe einplanen.
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.