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Weihnachtsbaum hundesicher aufstellen

Bevor der Baum geschmückt wird, möchtest du wissen, wie du ihn von Anfang an sicher für deinen Hund aufstellst.

Mit einem Wandhalter fest verankerter Weihnachtsbaum, im Hintergrund liegt ein ruhiger Hund auf dem Teppich

Aber ist dein Zuhause mit Weihnachtsbaum wirklich sicher für deinen Hund?
Mach jetzt mit RUDEL. den virtuellen Rundgang durch dein weihnachtlich geschmücktes Zuhause und entdecke Schritt für Schritt mögliche Gefahren für deinen Hund.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
Ein standfester Fuß, ein durchdachter Standort und die richtige Deko-Auswahl machen den Weihnachtsbaum von Anfang an deutlich sicherer im Zusammenleben mit einem Hund.

Du möchtest deinen Weihnachtsbaum von vornherein so aufstellen, dass er für deinen Hund möglichst wenig Risiko birgt.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du bist unsicher, wie standfest dein Weihnachtsbaum wirklich sein sollte.
  • Du fragst dich, welcher Standort im Raum am sinnvollsten ist.
  • Du möchtest wissen, worauf du bei der Deko besonders achten solltest.

Das ist bei der hundesicheren Aufstellung wichtig

Ein paar grundlegende Entscheidungen machen einen großen Unterschied. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Eine hundesichere Aufstellung hängt meist von diesen Faktoren ab:

Ein stabiler, schwerer Baumständer.
Ein wackelnder Baum kann bei Kontakt leicht umkippen, was für Hund und Schmuck gleichermaßen riskant ist.

Zusätzliche Sicherung an der Wand oder Decke.
Eine unauffällige Abspannung reduziert das Risiko eines Umkippens zusätzlich.

Durchdachter Standort im Raum.
Etwas Abstand zu Laufwegen und Lieblingsplätzen deines Hundes verringert ungewollten Kontakt.

Bruchsicherer Schmuck in Reichweite.
Empfindliche Glaskugeln lassen sich in den unteren, für den Hund erreichbaren Bereichen durch robustere Alternativen ersetzen.

Kabel und Lichterketten sichern.
Kabelkanäle oder Kabelschutz verhindern, dass dein Hund an Stromkabeln knabbert.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Ein normaler Ständer reicht doch.“
„Hunde interessieren sich sowieso nicht für Kabel.“
„Das war schon immer so, warum jetzt ändern.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was für euer konkretes Zuhause und euren Hund sinnvoll ist. Du brauchst nicht noch eine pauschale Aussage, sondern eine Einordnung.

Denn wie neugierig oder zurückhaltend dein Hund ist, verändert, wie viel Absicherung bei euch wirklich nötig ist.

Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Aufstellen, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir, den Weihnachtsbaum passend zu eurer Wohnsituation und eurem Hund sicher aufzustellen.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung für Standort und Absicherung
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

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und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Sollte ich meinen Hund beim Aufstellen des Baums dabei haben?

Das kann sinnvoll sein, damit er den Vorgang ruhig miterlebt, statt später auf ein plötzlich neues Objekt zu treffen.

Wie sichere ich Lichterketten am besten vor meinem Hund?

Kabelkanäle oder spezielle Kabelschutzhüllen verhindern zuverlässig, dass dein Hund direkten Zugriff auf die Kabel hat.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.