bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
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⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
In den ersten Stunden zählt vor allem Ruhe: ein reizarmer erster Rundgang, ein fester Rückzugsort und Zeit zum Ankommen sind wichtiger als Spiel oder Besuch.
Die ersten Stunden prägen oft, wie sicher sich dein Welpe in den folgenden Tagen fühlt.
Diese Punkte helfen für einen ruhigen Start:
Kurzer, ruhiger Rundgang.
Zeige deinem Welpen zunächst nur die wichtigsten Räume, statt ihn mit der gesamten Wohnung auf einmal zu überfordern.
Rückzugsort direkt bereitstellen.
Ein bereits eingerichteter Schlafplatz gibt deinem Welpen von Anfang an einen sicheren Ort.
Ruhe statt Besuch.
Verschiebe Besuche von Freunden und Familie auf spätere Tage, damit dein Welpe erst einmal ankommen kann.
Erste Toilettengänge einplanen.
Biete direkt nach der Ankunft und danach regelmäßig die Möglichkeit zum Lösen im Freien an.
„Zeig ihm am besten gleich die ganze Wohnung und alle Zimmer.“
„Je mehr los ist, desto schneller gewöhnt er sich ein.“
Beide Annahmen überfordern viele Welpen in den ersten, entscheidenden Stunden.
Deshalb lohnt sich ein ruhiger, schrittweiser Ablauf statt eines vollen Ankunftsprogramms.
RUDEL. begleitet dich durch die ersten Stunden deines Welpen im neuen Zuhause.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
Diese Situation jetzt mit RUDEL. lösen
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Grundlegende, ruhige Orientierung ja – strenges Training sollte aber noch etwas warten, bis sich dein Welpe sicherer fühlt.
Am besten behutsam und zeitversetzt, nicht direkt in den ersten Stunden. Gib deinem Welpen zunächst Zeit, in Ruhe anzukommen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.