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Kurz erklärt:
Die Hundeanmeldung erfolgt in der Regel nicht beim Einwohnermeldeamt, sondern beim zuständigen Steuer- oder Ordnungsamt deiner Gemeinde – meist im Zusammenhang mit der Anmeldung zur Hundesteuer.
Zuständigkeiten unterscheiden sich je nach Kommune – ein kurzer Anruf vorab erspart unnötige Wege.
Diese Punkte helfen dir bei der korrekten Anmeldung:
Zuständiges Amt herausfinden.
Meist ist das Steuer- oder Ordnungsamt zuständig, nicht das klassische Einwohnermeldeamt – ein Blick auf die Gemeinde-Website hilft.
Anmeldefrist beachten.
Nach dem Einzug gilt meist eine Frist von wenigen Wochen, innerhalb derer die Anmeldung erfolgen muss.
Benötigte Unterlagen bereithalten.
Impfpass, Chip-Nummer und Personalausweis werden bei der Anmeldung in der Regel benötigt.
„Die Anmeldung läuft überall gleich beim Einwohnermeldeamt.“
„Das kann man auch später noch erledigen, das eilt nicht.“
Beide Annahmen können zu Verzögerungen oder sogar Bußgeldern führen, da Zuständigkeit und Fristen kommunal unterschiedlich geregelt sind.
Deshalb lohnt sich eine gezielte Prüfung bei deiner zuständigen Gemeinde direkt nach dem Einzug.
RUDEL. hilft dir, die Anmeldung deines Hundes korrekt und fristgerecht zu erledigen.
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So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Ja, in der Regel gilt eine Frist von wenigen Wochen nach Einzug. Die genaue Frist erfährst du bei deiner zuständigen Gemeinde.
Das kann je nach Kommune zu Bußgeldern führen. Eine zeitnahe, nachträgliche Anmeldung ist aber meist unkompliziert möglich.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.