bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du suchst einen Hund, der möglichst wenig haart – etwa wegen Allergien oder weil du den Aufwand gering halten willst?
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Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Kurz erklärt:
Komplett haarfreie Hunde gibt es nicht – aber Rassen mit Locken- oder Dracheninen-Fell wie Pudel, Bichon oder bestimmte Terrier haaren spürbar weniger als Rassen mit dichtem Deckhaar.
Wichtig zu wissen: Weniger Haare bedeutet oft mehr Pflegeaufwand, nicht weniger.
„Haart nicht“ ist nie ganz korrekt – aber diese Punkte helfen bei der Einordnung:
Locken- statt Deckhaar.
Rassen wie Pudel oder Bichon Frisé haben ein Fell, das kaum ausfällt, dafür aber regelmäßig geschnitten werden muss.
„Hypoallergen“ ist kein Versprechen.
Allergien werden meist durch Hautschuppen und Speichel ausgelöst, nicht nur durch Haare – auch bei wenig haarenden Rassen kann eine Allergie auftreten.
Pflegeaufwand statt Fellmenge.
Weniger Haaren bedeutet oft mehr regelmäßiges Trimmen oder Scheren – der Pflegeaufwand verschiebt sich, statt zu verschwinden.
„Pudel haaren nicht, die sind perfekt bei Allergien.“
„Nimm einfach eine haarlose Rasse.“
Solche Aussagen ignorieren, dass Allergien individuell unterschiedlich ausgelöst werden und Pflegeaufwand sich verschiebt statt zu verschwinden.
Deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick auf deine konkrete Situation – im Zweifel auch ein Test-Kontakt mit der jeweiligen Rasse vor der Entscheidung.
RUDEL. hilft dir, realistisch einzuschätzen, welche Rassen zu deinem Bedarf an wenig Fellverlust passen.
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So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Nein, vollständig haarfreie Hunde gibt es praktisch nicht. Manche Rassen verlieren aber deutlich weniger Fell und werden deshalb oft als „nicht haarend“ bezeichnet.
Nicht zwangsläufig. Allergien werden oft durch Hautschuppen und Speichel ausgelöst. Bei bekannter Allergie lohnt sich vorher ein persönlicher Kontakt mit der jeweiligen Rasse.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.