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RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
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Kurz erklärt:
Für die Grundausstattung solltest du je nach Ansprüchen mit etwa 150 bis 400 Euro rechnen – Qualität bei Geschirr und Schlafplatz lohnt sich dabei mehr als bei Spielzeug.
Die Kosten variieren stark, je nachdem wie hochwertig du Zubehör auswählst.
Diese Kostenbereiche solltest du einplanen:
Schlafplatz und Transport.
Körbchen oder Box sowie eine sichere Transportbox fürs Auto machen oft den größten Einzelposten aus.
Geschirr, Leine und Näpfe.
Für hochwertiges, gut sitzendes Zubehör solltest du einen mittleren zweistelligen Betrag einplanen.
Futter für die ersten Wochen.
Welpenfutter der bisherigen Sorte sollte für den Übergang ausreichend vorrätig sein.
Spielzeug und Pflege.
Hier lohnt sich zunächst wenig, aber gezielt ausgewähltes Zubehör statt einer großen Menge.
„Erstausstattung kostet immer ungefähr 500 Euro.“
„Je teurer das Zubehör, desto besser für den Welpen.“
Beide Aussagen ignorieren, wie stark die Kosten je nach Rasse, Ansprüchen und vorhandenem Zubehör schwanken können.
Deshalb lohnt sich eine realistische, auf deine Situation abgestimmte Kalkulation.
RUDEL. hilft dir, ein realistisches Budget für die Erstausstattung zu planen.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
Diese Situation jetzt mit RUDEL. lösen
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Ja, etwa durch gebrauchtes Zubehör für Übergangslösungen wie das erste Körbchen, das dein Welpe ohnehin schnell herauswächst.
Bei Geschirr und sicherer Transportbox lohnt sich Qualität besonders, da diese direkt Komfort und Sicherheit deines Welpen betreffen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.