bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Woran liegt es bei eurem Welpen — zu viele Reize oder zu wenig Ruhe?
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Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Reizüberflutung.
Zu viele Eindrücke am Stück überfordern das noch junge Nervensystem und entladen sich in wildem Verhalten.
Übermüdung trotz Wachheit.
Ein übermüdeter Welpe wirkt oft nicht müde, sondern besonders aufgedreht und schwer zu bremsen.
Fehlende Ruherituale.
Ohne feste Ruhephasen im Tagesablauf lernt dein Welpe nicht, von selbst herunterzufahren.
Aufstauender Bewegungsdrang.
Zu wenig altersgerechte Bewegung tagsüber kann sich abends oder nach Ruhephasen in Überdrehtheit entladen.
Frustration.
Konnte sich dein Welpe kurz vorher nicht wie gewünscht auslasten, kann sich das als hektisches Durchdrehen zeigen.
„Lass ihn sich einfach austoben.“
„Das ist doch nur die verrückten fünf Minuten.“
„Ignorier das einfach.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe aus Reizüberflutung, aus Übermüdung oder aus aufgestautem Bewegungsdrang überdreht.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Welpenbeißen, sondern bei eurer konkreten Situation.
Damit dein Welpe in solchen Momenten leichter runterkommt, zeigt dir RUDEL. konkret:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Meist wenige Minuten bis maximal eine Viertelstunde, oft als abendliche „verrückte fünf Minuten“ bekannt. Wiederholt sie sich sehr häufig oder dauert deutlich länger an, lohnt sich ein Blick auf Tagesstruktur und Ruhephasen.
Abends kommen oft die gesammelten Eindrücke des ganzen Tages zusammen, während gleichzeitig die Müdigkeit steigt — diese Kombination führt bei vielen Welpen zu einer kurzen, intensiven Phase des Überdrehens.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.