bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Dein Welpe beißt in deine Haare — und aus Nähe, Kuscheln oder Spielen wird plötzlich Ziehen, Schnappen oder Tackern?

Aber was kannst du tun, wenn dein Welpe in deine Haare beißt und nicht loslässt?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe in Haare beißt, steckt dahinter meist keine Bösartigkeit. Haare bewegen sich, hängen nah am Gesicht, reagieren sofort und können für Welpen extrem spannend sein — besonders wenn Aufregung, Nähe, Müdigkeit oder Spiel dazukommen.
Das kann unangenehm und auch erschreckend sein. Vor allem, wenn dein Welpe plötzlich am Kopfbereich zieht, nicht loslässt oder der Moment sehr nah und körperlich wird.
Wenn dein Welpe in die Haare beißt, liegen meist die spannende Bewegung der Haare, große Nähe, schnell kippendes Spiel oder Müdigkeit dahinter – seltener ein böser Wille. Diese sechs Gründe kommen am häufigsten vor:
Haare bewegen sich spannend.
Sie fallen, wackeln, riechen nach dir und reagieren sofort, wenn du dich bewegst oder zurückziehst.
Nähe macht den Moment intensiver.
Wenn du dich runterbeugst oder auf dem Boden bist, sind Gesicht, Haare und Hände plötzlich sehr nah.
Spiel kann kippen.
Was als Kontakt beginnt, kann durch Bewegung, Lachen, Wegziehen oder Aufregung schnell zu wild werden.
Müde sieht oft wild aus.
Viele Welpen beißen gerade dann stärker, wenn sie eigentlich längst Ruhe bräuchten.
Festhalten kann Spannung zeigen.
Wenn dein Welpe in Haare beißt und nicht gut loslässt, kann das ein Zeichen sein, dass er den Moment gerade nicht regulieren kann.
Manchmal ist es eine Mischung.
Nähe, Spiel, Bewegung, Müdigkeit, Frust und fehlende Selbstregulation können zusammenkommen.
„Zieh die Haare weg.“
„Ignorier ihn.“
„Gib ihm etwas zum Kauen.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe auf Bewegung reagiert, im Spiel kippt, Nähe nicht regulieren kann, müde überdreht oder Haare gerade als spannendes Ziel entdeckt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Welpenbeißen“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir, das Verhalten deines Welpen besser einzuordnen — ruhig, klar und passend zu Moment, Alter und Situation.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Vergleiche deinen Welpen dabei nicht mit anderen – wie stark und wie lange ein Welpe festhält, ist von Situation zu Situation unterschiedlich. Deshalb schaut RUDEL. nicht auf pauschale Antworten, sondern hilft dir gezielt bei genau eurer Situation weiter.
Ruckartiges Wegziehen macht den Moment für deinen Welpen oft nur spannender, deshalb hilft es meist mehr, dich langsam und ruhig zu lösen. Wichtiger als die eine richtige Reaktion ist aber zu verstehen, warum dein Welpe gerade in diesem Moment nicht gut loslassen kann.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.