bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Dein Welpe schnappt plötzlich nach allem, was nah ist — Hände, Füße, Kleidung oder Gegenstände?
Aber was hilft deinem Welpen jetzt wirklich?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese Situation führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe um sich beißt, wirkt das schnell erschreckend. Oft steckt dahinter aber keine Bösartigkeit, sondern ein Moment, der gerade zu groß geworden ist: Müdigkeit, Frust, Aufregung, Überforderung oder fehlende Selbstregulation können zusammenkommen.

Das kann sich chaotisch anfühlen. Vor allem, wenn dein Welpe nicht mehr richtig erreichbar wirkt, nachfasst oder scheinbar wahllos in alles beißt, was sich bewegt.
Wenn dein Welpe um sich beißt, liegen meist ein bereits gekippter Moment, aufgestaute Spannung, Müdigkeit oder ungünstige Reaktionen von außen dahinter – seltener ein böser Wille. Diese sechs Gründe kommen am häufigsten vor:
Der Moment ist vielleicht schon gekippt.
Viele Welpen kommen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr allein zurück in Ruhe.
Um-sich-Beißen zeigt oft Spannung.
Wenn dein Welpe nicht weiß, wohin mit Aufregung oder Frust, landet die Energie schnell im Maul.
Müde sieht oft wild aus.
Viele Welpen beißen gerade dann um sich, wenn sie eigentlich längst eine Pause bräuchten.
Reaktionen können es größer machen.
Wegziehen, Reden, Schimpfen oder Nachfassen kann den Moment ungewollt weiter antreiben.
Es wirkt oft schlimmer, als es gemeint ist.
Auch wenn es heftig aussieht, bedeutet Um-sich-Beißen nicht automatisch Aggression.
Manchmal ist es eine Mischung.
Müdigkeit, Frust, Aufregung, Reizverarbeitung, Nähe und fehlende Selbstregulation können zusammenkommen.
„Ignorier ihn.“
„Halt ihn fest.“
„Gib ihm etwas zum Kauen.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe müde überdreht, aus Frust um sich beißt, auf Bewegung reagiert, Nähe nicht regulieren kann oder schon so hochgefahren ist, dass er allein nicht mehr rausfindet.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Welpenbeißen“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir, das Verhalten deines Welpen besser einzuordnen — ruhig, klar und passend zu Moment, Alter und Situation.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese Situation führen.
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Vergleiche diesen Moment lieber nicht mit dem, was du über andere Welpen hörst oder liest – jede Situation ist unterschiedlich, und wie heftig sie wirkt, hängt von eurem konkreten Zustand gerade ab. Deshalb schaut RUDEL. nicht auf eine allgemeine Einschätzung, sondern hilft dir gezielt bei genau diesem Moment weiter.
Im ersten Moment hilft es meist, ruhig zu bleiben und die Situation nicht durch Wegziehen oder Festhalten noch größer zu machen. Welcher nächste Schritt danach passt, hängt davon ab, ob dein Welpe aus Müdigkeit, Frust oder Überforderung so reagiert – genau das ordnet RUDEL. für eure Situation ein.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.