bekannt aus

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Welpe fordert Aufmerksamkeit ein

Stupsen, Winseln, Bellen — dein Welpe lässt dich einfach nicht in Ruhe, bis er deine Aufmerksamkeit hat.

Welpe stupst eine Frau am Arm, während sie mit dem Laptop auf dem Sofa arbeitet

Aber was kannst du tun, wenn dein Welpe gerade wieder hartnäckig deine Aufmerksamkeit einfordert?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese Situation führen.

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Kurz erklärt:
Fordert ein Welpe aktiv Aufmerksamkeit ein, hat er meist gelernt, dass genau dieses Verhalten zuverlässig zu Reaktion führt.

Du willst gerade etwas anderes tun, und schon stupst dich dein Welpe an, winselt oder legt eine Pfote auf dich. Ignorierst du ihn, wird er nur hartnäckiger.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Dein Welpe stupst dich an, winselt oder bellt, um Aufmerksamkeit zu bekommen.
  • Reagierst du nicht sofort, wird er hartnäckiger statt lockerzulassen.
  • Du fragst dich, wie ihr aus diesem Muster wieder herauskommt.

Das kann dahinterstecken, wenn dein Welpe Aufmerksamkeit einfordert

Aufmerksamkeit einfordern ist meist ein gelerntes, funktionierendes Muster. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:

Wenn ein Welpe aktiv Aufmerksamkeit einfordert, hat das meist eine dieser Ursachen:

Es hat bisher zuverlässig funktioniert.
Führte das Verhalten in der Vergangenheit zu Reaktion, wird es wiederholt eingesetzt.

Unterforderung im Alltag.
Fehlt ausreichend Beschäftigung, sucht sich dein Welpe Aufmerksamkeit aktiv selbst.

Er hat noch keine Alternative gelernt.
Ohne eingeübte andere Möglichkeit bleibt das direkte Einfordern die naheliegendste Option.

Bestimmte Situationen wirken wie ein Auslöser.
Zum Beispiel, wenn du am Handy bist oder mit jemand anderem sprichst.

Selten steckt mehr dahinter.
Geht das Einfordern mit Beißen einher, lohnt sich ein Blick auf unseren Beitrag zu Aufmerksamkeit und Beißen.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Ignorier ihn einfach konsequent.“
„Gib ihm halt kurz Aufmerksamkeit, dann ist Ruhe.“
„Das ist doch niedlich.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, wie sich das Muster bei euch konkret eingespielt hat. Du brauchst nicht noch einen einzelnen Tipp, sondern eine Einordnung.

Denn ob bei euch ein gelerntes Muster, Unterforderung oder bestimmte Auslösesituationen im Vordergrund stehen, hängt von eurem konkreten Alltag ab.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Aufmerksamkeit einfordern, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuordnen, wie sich das Aufmerksamkeit-Einfordern bei euch entwickelt hat — und wie ihr zu einem entspannteren Miteinander findet.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Situation
  • Orientierung für typische Auslösemomente
  • Anschluss an das Modul „Beziehungs-Basics“

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

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Du findest dein Problem sofort wieder.
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RUDEL. fragt kurz ab, was bei euch gerade los ist.
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Du wirst gef\u00fchrt, und wei\u00dft sofort, was zu tun ist.
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und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Soll ich meinen Welpen komplett ignorieren, wenn er Aufmerksamkeit einfordert?

Komplettes Ignorieren wirkt nicht immer und hängt stark von der konkreten Situation ab — eine pauschale Antwort gibt es hier nicht.

Kann Unterforderung der Grund sein?

Ja, fehlende Beschäftigung im Alltag ist eine häufige Ursache für aktives Aufmerksamkeit-Einfordern.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Das kann dahinterstecken, wenn dein Welpe Aufmerksamkeit einfordert

Aufmerksamkeit einfordern ist meist ein gelerntes, funktionierendes Muster. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:

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Denn ob bei euch ein gelerntes Muster, Unterforderung oder bestimmte Auslösesituationen im Vordergrund stehen, hängt von eurem konkreten Alltag ab.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Aufmerksamkeit einfordern, sondern bei eurer konkreten Situation.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.