bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Sobald fremde Menschen auf euch zukommen, weicht dein Welpe zurück oder versucht, sich zu verstecken.

Aber weißt du, wie du dich verhalten kannst, wenn dein Welpe bei fremden Menschen zurückweicht?
Lerne jetzt mit RUDEL., wie du dich klar positionierst, deinen Welpen schützt und Fremden verständlich Grenzen setzt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Angst vor fremden Menschen entsteht meist aus fehlender Sozialisierung mit unterschiedlichen Menschentypen oder aus einer konkreten unangenehmen Begegnung.
Du möchtest, dass dein Welpe fremden Menschen entspannt begegnen kann – aktuell reagiert er aber unsicher, sobald jemand Neues auf euch zukommt.
Angst vor Menschen hat meist einen nachvollziehbaren Hintergrund. Diese fünf Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Angst vor fremden Menschen hängt meist von diesen Faktoren ab:
Begrenzte Sozialisierung mit unterschiedlichen Menschentypen.
Wenn dein Welpe bisher vor allem mit ähnlich aussehenden oder klingenden Menschen Kontakt hatte, wirken andere schnell fremd.
Zu direktes Herangehen von Fremden.
Menschen, die sich ohne Vorwarnung über den Welpen beugen oder ihn direkt anfassen wollen, wirken schnell bedrohlich.
Eine konkrete unangenehme Erfahrung.
Auch eine einzelne überfordernde Begegnung kann die Reaktion auf fremde Menschen längerfristig prägen.
Fehlender Rückzugsraum in der Situation.
Wenn dein Welpe nicht selbst entscheiden kann, wie nah jemand kommen darf, verstärkt das die Unsicherheit.
Deine eigene Reaktion in der Situation.
Wie du selbst mit fremden Menschen umgehst, die auf euch zukommen, beeinflusst, wie sicher sich dein Welpe fühlt.
„Lass die Leute ihn doch einfach streicheln, dann gewöhnt er sich dran.“
„Er muss einfach öfter unter Menschen.“
„Das ist doch nur Höflichkeit, wenn Fremde ihn anfassen wollen.“
Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.
Denn ob die Unsicherheit an fehlender Erfahrung, an zu direktem Herangehen oder am fehlenden Rückzugsraum liegt, verändert grundlegend, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Menschenkontakt, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, was hinter der Unsicherheit deines Welpen gegenüber fremden Menschen steckt – und wie du ihn in solchen Situationen unterstützen kannst.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Ja, das ist völlig in Ordnung. Du entscheidest, wie viel Kontakt in der jeweiligen Situation für deinen Welpen passend ist.
Das kann helfen, wirkt aber nur, wenn dein Welpe die Distanz dabei selbst bestimmen kann und sich nicht bedrängt fühlt.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.