bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Sobald ein Motorrad vorbeidröhnt, zuckt dein Welpe zusammen und presst sich an den Boden.

Aber weißt du, was du tust, wenn gleich ein Motorrad an euch vorbeidröhnt und dein Welpe erschrickt?
Wähle jetzt in RUDEL. die Alltagssituation ‚Begegnung mit Motorrädern‘ aus und erfahre Schritt für Schritt, was du tun kannst.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Motorräder sind für Welpen vor allem wegen der plötzlichen Lautstärke und des tiefen Vibrationsgeräuschs eine eigene Herausforderung, anders als das gleichmäßigere Geräusch von Autos.
Du möchtest, dass dein Welpe auch bei lauten Motorrädern entspannt bleibt – aktuell erschrickt er aber deutlich, sobald eins vorbeifährt.
Motorräder unterscheiden sich lautstärke- und geräuschtechnisch deutlich von Autos. Diese fünf Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Angst vor Motorrädern hängt meist von diesen Faktoren ab:
Plötzliche, sehr laute Geräuschspitzen.
Anders als das gleichmäßige Motorengeräusch eines Autos kann ein Motorrad abrupt aufheulen, was besonders erschreckend wirkt.
Tiefe Vibrationen im Geräusch.
Der dröhnende, vibrierende Klang wird von Hunden mit ihrem empfindlichen Gehör oft als besonders unangenehm wahrgenommen.
Fehlende Vorhersehbarkeit.
Motorräder beschleunigen und bremsen oft abrupter als der übrige Verkehr, was die Einschätzung erschwert.
Nachwirkende Schreckreaktion.
Nach einem sehr lauten Erlebnis braucht der Körper Zeit, um sich zu beruhigen – das ist normal und kein Zeichen für dauerhafte Ängstlichkeit.
Wenig Erfahrung mit diesem spezifischen Geräusch.
Wenn dein Welpe bisher selten Motorrädern begegnet ist, fehlt ihm die Einordnung für dieses spezielle Geräusch.
„Das ist doch dasselbe wie bei Autos.“
„Er muss sich einfach dran gewöhnen.“
„Halt ihm die Ohren zu, dann ist es nicht so schlimm.“
Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.
Denn Motorräder unterscheiden sich in Lautstärke und Plötzlichkeit deutlich von anderen Fahrzeugen, was einen eigenen Umgang braucht.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema laute Geräusche, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, was hinter der Schreckreaktion deines Welpen auf Motorräder steckt – und wie du ihm danach Sicherheit geben kannst.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Das ist individuell unterschiedlich – gib ihm die Zeit, die er braucht, statt ihn zu drängen, sofort weiterzugehen.
Ruhige, sachliche Zuwendung ist in Ordnung – wichtig ist, dabei selbst gelassen zu bleiben, statt die Aufregung zusätzlich zu verstärken.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.