bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Sobald ein Rollstuhl auf euch zurollt, weicht dein Welpe zurück oder bleibt unsicher stehen.

Aber weißt du, was du tust, wenn euch gleich ein Rollstuhl begegnet und dein Welpe unsicher wird?
Wähle jetzt in RUDEL. die Alltagssituation ‚Begegnung mit Rollstühlen‘ aus und erfahre Schritt für Schritt, was du tun kannst.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Rollstühle wirken auf Welpen ungewohnt, weil sich eine Person auf ungewohnte Weise und in ungewohnter Höhe bewegt, oft nahezu lautlos.
Du möchtest, dass dein Welpe entspannt bleibt, wenn ein Rollstuhl entgegenkommt – aktuell reagiert er aber unsicher darauf.
Rollstühle bewegen sich anders als gehende Menschen. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Angst vor Rollstühlen hängt meist von diesen Faktoren ab:
Ungewohnte, sitzende Bewegung.
Ein Mensch, der sich sitzend statt gehend fortbewegt, ergibt ein für den Welpen ungewohntes Bewegungsbild.
Nahezu lautlose Annäherung.
Besonders bei manuellen Rollstühlen fehlt die akustische Vorwarnung, die Schritte normalerweise geben.
Surrender Motor bei elektrischen Modellen.
Das gleichmäßige Motorengeräusch ist ein zusätzlicher, ungewohnter Reiz.
Niedrigere Augenhöhe.
Die andere Sitzposition verändert, wie der Welpe die Person wahrnimmt und einschätzt.
„Das ist doch nur ein Mensch im Rollstuhl.“
„Er muss sich einfach dran gewöhnen.“
„Das kommt schon noch von allein.“
Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.
Denn ob die ungewohnte Bewegung, das fehlende Geräusch oder ein surrender Motor die stärkere Rolle spielt, verändert, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Begegnungen unterwegs, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, was hinter der Unsicherheit deines Welpen gegenüber Rollstühlen steckt – und wie ihr Begegnungen entspannter gestalten könnt.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Das zusätzliche Motorengeräusch ist ein weiterer ungewohnter Reiz, der zur veränderten Bewegung hinzukommt.
Kontrollierte Begegnungen aus sicherem Abstand können helfen – wichtig ist, dass dein Welpe dabei selbst entscheiden kann, wie nah er herangeht.
Erkennst du euch hier wieder?
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Nahezu lautlose Annäherung.
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Niedrigere Augenhöhe.
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Denn ob die ungewohnte Bewegung, das fehlende Geräusch oder ein surrender Motor die stärkere Rolle spielt, verändert, was jetzt wirklich hilft.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.