bekannt aus
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Ihr steht schon ewig draußen, aber euer Welpe macht einfach nicht – und kaum seid ihr wieder drinnen, geht’s doch noch?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe sich unterwegs an der Leine einfach nicht löst?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment unterwegs führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe an der Leine nicht löst, kommen meist eine ungewohnte Umgebung, fehlendes Sicherheitsgefühl draußen und ein noch unfertiges Gespür für den richtigen Moment zusammen. Selten steckt Sturheit dahinter. Viele Welpen brauchen einfach Zeit, bis sie sich auch unterwegs entspannen können.
Hier geht es nicht darum, wie das Laufen an lockerer Leine klappt, sondern darum, warum dein Welpe sein Geschäft unterwegs nicht löst. Das ist meist keine Absicht und kein Ungehorsam.
Wenn dein Welpe an der Leine nicht löst, liegen meist eine ablenkende Umgebung, das ungewohnte Gefühl der Leine und ein noch fehlendes Sicherheitsgefühl unterwegs dahinter – selten Sturheit. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe an der Leine nicht löst, spielen meist mehrere Dinge gleichzeitig eine Rolle – von der neuen Umgebung bis zum eigenen Sicherheitsgefühl. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Die Umgebung lenkt ab.
Neue Gerüche, Geräusche und Eindrücke unterwegs beanspruchen die Aufmerksamkeit oft mehr als das eigene Bedürfnis.
Die Leine verändert das Gefühl.
Manche Welpen fühlen sich in der ungewohnten Haltung an der Leine nicht entspannt genug, um wirklich loszulassen.
Zuhause ist der sichere Ort.
Vertraute Gerüche und die gewohnte Umgebung machen es oft leichter, sich zu lösen als draußen in der Fremde.
Das Timing passt noch nicht.
Das Gespür für die eigene Blase und den passenden Moment unterwegs entwickelt sich erst nach und nach.
Aufregung wirkt nach.
Viel Trubel, Begegnungen oder neue Reize auf dem Spaziergang können das Lösen zusätzlich erschweren.
„Geh einfach länger spazieren“
„Warte ab, bis er von alleine macht“
„Bleib einfach an einer Stelle stehen“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob es an der ungewohnten Umgebung, der Leine selbst oder am fehlenden Sicherheitsgefühl liegt, macht einen großen Unterschied für das, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Lösen an der Leine“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, warum dein Welpe sich gerade unterwegs so schwertut, und was in eurer Situation als Nächstes wirklich Sinn ergibt.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Das liegt häufig daran, dass sich dein Welpe zuhause sicherer und entspannter fühlt als in der ungewohnten Umgebung draußen. Wie stark das ausgeprägt ist, unterscheidet sich von Welpe zu Welpe und lässt sich nicht pauschal vergleichen. RUDEL. hilft dir, eure Spaziergang-Situation richtig einzuordnen und den passenden nächsten Schritt zu finden.
Das hängt stark vom Alter, der Tagesform und der individuellen Blasenkontrolle deines Welpen ab, eine allgemeingültige Zeitangabe gibt es dafür nicht. Jeder Welpe entwickelt dieses Gefühl in seinem eigenen Tempo. Mit RUDEL. bekommst du eine Einordnung, die zu eurem Rhythmus passt, statt einer pauschalen Zeitangabe.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.