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Welpe mit Ersthund allein lassen: ab wann?

Du möchtest kurz aus dem Haus – und fragst dich, ob dein Welpe schon unbeaufsichtigt mit deinem Ersthund zusammen sein kann.

Welpe und erwachsener Hund liegen entspannt zusammen auf dem Boden ohne Aufsicht

Aber ist euer Duo aus Welpe und Ersthund schon bereit für unbeaufsichtigte Zeit?
Besprich jetzt mit Coach KAIA, ob dein Welpe und dein Ersthund schon bereit für gemeinsame unbeaufsichtigte Zeit sind, und erhalte eine Einschätzung passend zu eurem Team.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
Ob Welpe und Ersthund schon unbeaufsichtigt zusammen sein können, hängt weniger von der gemeinsamen Zeit als vom beobachteten Verhalten der beiden zueinander ab.

Du möchtest wissen, ab wann du deinen Welpen unbeaufsichtigt mit deinem Ersthund allein lassen kannst.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du überlegst, ob du kurz aus dem Haus gehen kannst, ohne die beiden zu trennen.
  • Du bist unsicher, welche Anzeichen dafür sprechen, dass beide bereit dafür sind.
  • Du möchtest kein Risiko eingehen, aber auch nicht unnötig vorsichtig sein.

Das ist bei dieser Entscheidung wichtig

Nicht die Zeit, sondern das beobachtete Verhalten ist entscheidend. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Ob Welpe und Ersthund schon allein sein können, hängt meist von diesen Faktoren ab:

Entspanntes gemeinsames Verhalten unter Aufsicht.
Wenn beide Hunde in eurer Anwesenheit bereits entspannt miteinander umgehen, ist das ein gutes Zeichen.

Klare Kommunikation zwischen den Hunden.
Wenn dein Ersthund dem Welpen verständliche Grenzen setzt und der Welpe diese respektiert, spricht das für eine stabile Dynamik.

Kein anhaltendes Meideverhalten.
Zieht sich einer der beiden Hunde dauerhaft zurück oder wirkt gestresst, ist mehr gemeinsame, beaufsichtigte Zeit sinnvoll.

Schrittweise Steigerung der Dauer.
Beginne mit sehr kurzen Abwesenheiten und steigere die Zeit erst, wenn diese gut verlaufen sind.

Sicherer Rückzugsort für beide vorhanden.
Auch unbeaufsichtigt sollte jeder Hund die Möglichkeit haben, sich bei Bedarf zurückzuziehen.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Nach zwei Wochen kann man das schon machen.“
„Hunde regeln das schon allein.“
„Wenn sie sich mögen, ist das kein Problem.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, ob euer konkretes Team schon so weit ist. Du brauchst nicht noch eine pauschale Zeitangabe, sondern eine Einordnung.

Denn das Verhalten der beiden Hunde zueinander ist aussagekräftiger als eine feste Anzahl an Tagen oder Wochen.

Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Alleinlassen, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuordnen, ob dein Welpe und dein Ersthund schon bereit für unbeaufsichtigte Zeit sind.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung für eine schrittweise Steigerung
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 1
Du beschreibst kurz, was los ist.
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 2
Coach KAIA ordnet mit dir ein
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 3
Und führt dich schrittweise durch die Situation
Wischen →

Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Gibt es eine Faustregel, wie lange man anfangs warten sollte?

Eine feste Zeitangabe gibt es nicht – das beobachtete Verhalten der beiden Hunde zueinander ist aussagekräftiger als eine bestimmte Anzahl an Tagen.

Was, wenn ich mir bei der Einschätzung unsicher bin?

Im Zweifel ist es sinnvoller, die gemeinsame beaufsichtigte Zeit noch etwas zu verlängern, statt zu früh unbeaufsichtigt zu lassen.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Denn das Verhalten der beiden Hunde zueinander ist aussagekräftiger als eine feste Anzahl an Tagen oder Wochen.

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So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

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Im Zweifel ist es sinnvoller, die gemeinsame beaufsichtigte Zeit noch etwas zu verlängern, statt zu früh unbeaufsichtigt zu lassen.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.