bekannt aus
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Kaum wart ihr drin, will euer Welpe schon wieder raus – und du fragst dich, ob so viel Pinkeln überhaupt noch normal ist?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe schon wieder so oft pinkelt?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment führen – inklusive Einschätzung, wann ein Tierarztbesuch sinnvoll ist.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe alle paar Minuten pinkelt, liegt das in den ersten Lebensmonaten meist an der noch kleinen Blase und der Kontrolle, die sich erst entwickelt – seltener an einer Erkrankung. Kommen aber Tröpfeln, Schmerzanzeichen beim Pinkeln oder Blut im Urin dazu, sollte das zeitnah tierärztlich abgeklärt werden.
Häufiges Pinkeln bei jungen Welpen ist meist keine Krankheit und kein Erziehungsfehler, sondern hängt oft schlicht mit ihrer körperlichen Entwicklung zusammen.
Wenn dein Welpe auffällig oft pinkelt, liegt das in den ersten Lebensmonaten meist an der noch kleinen Blase und der Kontrolle, die sich erst entwickelt – seltener an einer Erkrankung. Kommen aber Tröpfeln, Schmerzanzeichen oder Blut im Urin dazu, gehört das in tierärztliche Hände. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe auffällig oft pinkelt, spielen meist mehrere Faktoren aus Entwicklung und Alltag zusammen. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Die Blase ist noch winzig.
In den ersten Lebensmonaten fasst die Welpenblase einfach noch sehr wenig, das wächst sich mit der Zeit aus.
Trinken und Aufregung wirken nach.
Viel Wasser, Spielen oder aufregende Situationen lassen den Harndrang kurzfristig ansteigen.
Die Kontrolle fehlt noch.
Manche Welpen spüren den Drang zwar, können ihn aber noch nicht lange genug zurückhalten – auch nachts nicht.
Manchmal steckt mehr dahinter.
Kommen Tröpfeln, sichtbare Schmerzen beim Pinkeln oder Blut im Urin dazu, kann eine Blasenentzündung die Ursache sein – das gehört dann in tierärztliche Hände.
Jeder Welpe entwickelt sich anders.
Manche brauchen einfach etwas länger, bis sich ein stabiler Rhythmus einpendelt, unabhängig von Rasse oder Größe.
„Das wächst sich schon aus.“
„Geh einfach öfter mit ihm raus.“
„Mach dir keine Sorgen, das ist doch normal.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob es an der noch kleinen Blase liegt oder ob Warnzeichen wie Tröpfeln oder Blut im Urin auf eine Blasenentzündung hindeuten, macht einen großen Unterschied dafür, was jetzt sinnvoll ist.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, ob das Pinkelverhalten eures Welpen gerade im normalen Rahmen liegt oder worauf ihr genauer achten solltet.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Pinkelt dein Welpe nur häufig, aber in normalen Mengen und ohne erkennbare Beschwerden, ist das meist altersbedingt und kein Grund zur Sorge. Kommen aber Tröpfeln, sichtbare Schmerzen beim Pinkeln oder Blut im Urin dazu, gehört das zeitnah in tierärztliche Hände. Wie sich das bei eurem Welpen im Alltag genau zeigt, ist von Hund zu Hund unterschiedlich – RUDEL. hilft dir, die Signale eures Welpen besser einzuordnen.
Nachts ist die Blasenkontrolle bei jungen Welpen oft noch schwächer als tagsüber, weil der Drang im Schlaf später bemerkt wird – das ist in den ersten Monaten keine Seltenheit. Wie schnell sich das bei eurem Welpen einspielt, hängt von seiner individuellen Entwicklung ab und lässt sich nicht pauschal vergleichen. RUDEL. hilft dir, euren Rhythmus zu finden und die passenden nächsten Schritte für eure Nächte zu sehen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.