bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du wischst gefühlt jeden Tag eine neue Pfütze weg und fragst dich langsam, ob euer Welpe das je in den Griff bekommt?

Aber was tust du jetzt richtig, wenn dein Welpe schon wieder in die Wohnung macht, statt draußen?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment beim Stubenreinheit-Aufbau führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe noch nicht stubenrein ist, braucht er meist einfach mehr Zeit, klare Wiederholung und ausreichend Gelegenheiten draußen – seltener liegt es an Sturheit oder Ungehorsam. Die Fähigkeit, sich rechtzeitig zu melden, entwickelt sich bei jedem Welpen in seinem eigenen Tempo.
Das ist meist kein Ungehorsam. Viele Welpen können ihre Blase körperlich einfach noch nicht lange genug halten – und melden sich erst, wenn es fast zu spät ist.
Wenn dein Welpe noch nicht stubenrein ist, liegt es meist an der Blasenkontrolle, am Timing des Signals oder an zu wenig Wiederholung – seltener an echtem Ungehorsam. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe nicht stubenrein wird, liegt es meist an der Blasenkontrolle, am Timing oder an zu wenig Wiederholung – seltener an echtem Ungehorsam. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Die Blase ist noch klein.
Junge Welpen können ihr Bedürfnis körperlich oft erst wenige Stunden halten – auch wenn sie es eigentlich schon „wissen“.
Das Signal kommt zu spät.
Manche Welpen melden sich erst im letzten Moment, wenn schon nichts mehr zu retten ist.
Drinnen riecht’s nach früher.
Ein einmal benutzter Fleck zieht Welpen oft wieder an denselben Ort.
Aufregung macht durchlässig.
Bei Besuch, Spiel oder Begrüßung kann schon mal etwas passieren, ganz ohne Zusammenhang mit dem Training.
Manchmal ist es eine Mischung.
Alter, Rhythmus, Aufregung und Gewohnheit spielen oft gleichzeitig mit rein.
„Geh einfach öfter raus.“
„Lob ihn, wenn’s klappt.“
„Das gibt sich von allein.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe die Blase körperlich noch nicht lange halten kann, das Signal einfach zu spät kommt, oder ob Aufregung und alte Gewohnheiten mit reinspielen.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, warum euer Training gerade noch nicht greift – und was in genau diesem Moment als Nächstes dran ist.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Ein fester Zeitpunkt lässt sich schwer vergleichen, weil jeder Welpe sein eigenes Tempo hat. Wichtiger als ein Richtwert ist, dass ihr beide euren gemeinsamen Rhythmus findet – dabei unterstützt dich die RUDEL. App mit passenden nächsten Schritten für genau euren Welpen.
Pauschale Tipps helfen hier selten – entscheidend ist, die Körpersprache deines Welpen im jeweiligen Moment richtig zu lesen. Genau das lernst du geführt in den Coachings der RUDEL. App, Schritt für Schritt und passend zu eurer Situation.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.