bekannt aus

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Welpe testet Grenzen

Dein Welpe macht plötzlich wieder Dinge, die er eigentlich schon gelassen hatte, und wirkt insgesamt selbstbewusster als sonst?

Welpe steht selbstbewusst mit Pfotenspuren auf dem Boden vor seiner Halterin, die mit erhobenem Finger reagiert

Willst du einordnen, was gerade hinter dem Verhalten deines Welpen steckt?
Besprich jetzt mit Coach KAIA, was hinter dem aktuellen Verhalten deines Welpen stecken kann und wie du am besten reagierst.

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Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe Grenzen testet, probiert er aktiv aus, was gerade möglich ist – das kann sich in plötzlichem Rückfall in alte Verhaltensweisen, auffälligem Selbstbewusstsein oder Frustration zeigen, wenn etwas nicht sofort klappt.

Du möchtest verstehen, was hinter diesem veränderten Verhalten deines Welpen steckt.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Dein Welpe macht plötzlich wieder Dinge, die schon länger kein Thema mehr waren.
  • Er wirkt insgesamt selbstbewusster oder ein bisschen „drüber“ als sonst.
  • Du bemerkst Anzeichen von Frustration, wenn etwas nicht sofort nach seinem Willen läuft.

Das kann hinter dem Grenzen-Testen stecken

Dieses Verhalten zeigt sich auf unterschiedliche Weise. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Vorübergehender Rückfall in altes Verhalten.
Bereits abgelegte Verhaltensweisen können in dieser Phase kurzzeitig wieder auftauchen, ohne dass ihr etwas falsch gemacht habt.

Zunehmendes Selbstbewusstsein.
Dein Welpe traut sich mit wachsender Sicherheit mehr zu, was sich auch in forscherem Auftreten zeigen kann.

Frustration bei Grenzen.
Wenn etwas nicht sofort klappt oder eingeschränkt wird, kann sich das in sichtbarem Unmut äußern.

Ausprobieren von Reaktionen.
Dein Welpe beobachtet genau, was auf sein Verhalten folgt, und passt sich daran an.

Zeitlich begrenzte Phase.
Dieses Verhalten reduziert sich bei konsequentem, ruhigem Umgang meist wieder.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Wenn er jetzt frech wird, muss man besonders hart durchgreifen.“
„Das ist nur eine Phase, die man einfach aussitzen muss.“

Beide Aussagen werden der eigentlichen Ursache dieses Verhaltens nicht gerecht.

Denn ob eher Frustration, wachsendes Selbstbewusstsein oder gezieltes Ausprobieren im Vordergrund steht, verändert, was jetzt sinnvoll ist.

Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Grenzen-Testen, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir, das aktuelle Verhalten deines Welpen richtig einzuordnen und angemessen zu reagieren.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung für einen konsequenten, ruhigen Umgang
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Coach KAIA – Training – Screenshot 1
Du beschreibst kurz, was los ist.
Coach KAIA – Training – Screenshot 2
Coach KAIA ordnet mit dir ein
Coach KAIA – Training – Screenshot 3
Und zeigt dir schrittweise, was heute wirklich wichtig ist
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und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Ist es normal, dass mein Welpe plötzlich wieder alte Verhaltensweisen zeigt?

Ein vorübergehender Rückfall in bereits abgelegtes Verhalten kommt in dieser Phase häufiger vor und ist meist kein Zeichen für gescheiterte Erziehung.

Wie lange hält diese Phase typischerweise an?

Das ist individuell verschieden – mit einem ruhigen, konsequenten Umgang lässt sie meist nach einiger Zeit spürbar nach.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Grenzen-Testen, sondern bei eurer konkreten Situation.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.