bekannt aus

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Ich will meinen Welpen nicht mehr

Wenn der Gedanke, den Welpen wieder abzugeben, immer wieder auftaucht – und wie du für dich Klarheit findest, ohne dich unter Druck zu setzen.
Frau sitzt frustriert wirkend auf dem Sofa

Der Gedanke ist da, auch wenn du ihn kaum aussprechen willst: Vielleicht war der Welpe doch die falsche Entscheidung.
Besprich jetzt mit Coach KAIA eure konkrete Situation und finde heraus, ob akute Erschöpfung oder mehr dahintersteckt.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kommt dir das bekannt vor?

  • Der Gedanke, den Welpen wieder abzugeben, kommt immer wieder, auch wenn du ihn dir kaum eingestehen willst.
  • Du fühlst dich zwischen Verantwortungsgefühl und dem Wunsch, aus der Situation herauszukommen, hin- und hergerissen.
  • Du bist unsicher, ob das, was du fühlst, eine vorübergehende Überforderung ist oder eine endgültige Entscheidung sein sollte.

Was dahinter stecken kann

Der Gedanke ist häufiger, als viele glauben.
Gerade in der intensiven Anfangsphase denken viele Menschen zumindest kurzzeitig darüber nach, ob die Entscheidung für einen Welpen richtig war.

Akute Überforderung und eine grundsätzliche Fehlentscheidung sind zwei verschiedene Dinge.
Vieles, was sich jetzt unlösbar anfühlt, hängt mit der aktuellen Anfangsphase zusammen und nicht zwangsläufig mit dem Welpen selbst.

Erschöpfung verstärkt negative Gedanken.
Wenn du wenig schläfst und ständig gefordert bist, wirken Zweifel oft größer und endgültiger, als sie es bei mehr Erholung wären.

Der Vergleich mit der Erwartung spielt eine Rolle.
Wenn der Alltag deutlich anders aussieht, als du es dir vorgestellt hast, kann das den Wunsch verstärken, die Situation ganz zu beenden.

Eine Entscheidung mit dieser Tragweite verdient einen klaren Kopf.
Es hilft, die Frage nicht mitten in der akutesten Erschöpfung zu entscheiden, sondern dir bewusst Zeit und Unterstützung für eine klare Einschätzung zu holen.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Das denkt doch jeder mal, das geht wieder vorbei.“
„Ein Hund ist doch für immer, das kannst du jetzt nicht mehr ändern.“
„Wenn du das denkst, hättest du dir keinen Welpen holen sollen.“

Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.

Der Unterschied zählt, weil hinter dem Gedanken „ich will ihn nicht mehr“ ganz unterschiedliche Ursachen stecken können – akute Erschöpfung, eine konkrete Überforderung mit bestimmten Aufgaben oder tatsächlich eine grundsätzliche Fehlentscheidung. Was jetzt hilft, hängt davon ab, welche davon bei dir zutrifft.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Welpe nicht mehr wollen, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL hilft dir, zwischen akuter Erschöpfung und einer tatsächlich grundsätzlichen Entscheidung zu unterscheiden.

  • Mit NICHT ALLES GLAUBEN WAS DEIN KOPF DIR ERZÄHLT. erkennen, welche Gedanken gerade eher aus der Erschöpfung kommen als aus der Realität.
  • Mit SELBSTFÜRSORGE IM ALLTAG MIT HUND. eigene Warnsignale von Überlastung ernst nehmen und gezielt reduzieren.
  • Mit STRESSMANAGMENT. die größten Zeitfresser im Alltag mit dem Welpen erkennen.
  • Falls sich nach dieser Klärung zeigt, dass die Entscheidung feststeht: Auf der Seite „Wohin mit dem Hund?“ findest du konkrete nächste Schritte.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 1
Du beschreibst kurz, was los ist.
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 2
Coach KAIA ordnet mit dir ein
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 3
Und führt dich schrittweise durch die Situation
Wischen →

Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Ist es normal, sich zu wünschen, den Welpen nicht mehr zu haben?

Dieser Gedanke kommt gerade in der intensiven Anfangsphase häufiger vor, als viele glauben. Er sagt allein noch nichts darüber aus, ob die Entscheidung für den Welpen grundsätzlich falsch war.

Wie finde ich heraus, ob es nur die Anfangsphase ist oder mehr dahintersteckt?

Es hilft, sich die Frage nicht in der akutesten Erschöpfung zu stellen, sondern nach etwas Erholung und mit einem klareren Kopf – und dabei genau zu unterscheiden, ob konkrete, veränderbare Aufgaben oder die Situation als Ganzes das Problem sind.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.