bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Dein Hund ist für dich da, wenn sonst kaum jemand da ist – aber ist eure Nähe wirklich noch gesund für euch beide?
Besprich eure Bindung jetzt mit Coach KAIA und erhalte eine individuelle Einschätzung, wie ihr eine gesunde Balance findet.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Ein Hund kann eine wichtige, aber auch eine zu einseitige Stütze werden.
Wenn er die einzige verlässliche emotionale Verbindung im Alltag ist, kann das die Beziehung zu ihm zusätzlich belasten.
Übermäßige Nähe entsteht oft aus fehlenden anderen Verbindungen.
Wenig soziale Kontakte oder wenig Unterstützung von anderen Menschen können dazu führen, dass der Hund einen unverhältnismäßig großen Teil dieser Rolle übernehmen muss.
Zu enge Nähe kann sich auch auf den Hund auswirken.
Ein Hund, der zur einzigen Bezugsperson für alle emotionalen Bedürfnisse wird, kann dadurch selbst zusätzlich belastet werden, etwa durch verstärkte Trennungsangst.
Eine gesunde Balance schließt Nähe nicht aus.
Es geht nicht darum, weniger Zuneigung zu empfinden, sondern darum, die Beziehung zum Hund nicht als einzige emotionale Stütze zu tragen.
Andere soziale Verbindungen zu stärken entlastet auch die Beziehung zum Hund.
Wenn sich emotionale Bedürfnisse auf mehrere Menschen und den Hund verteilen, wird die einzelne Beziehung entspannter.
„Ein Hund kann doch nie zu wichtig sein.“
„Andere Menschen brauchst du doch trotzdem nicht wirklich.“
„Sowas gibt es nur bei Menschen ohne Freunde.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil zu enge Nähe unterschiedliche Ursachen haben kann – wenig anderweitige soziale Unterstützung, eine besonders intensive gemeinsame Zeit oder eine bestimmte Lebensphase. Was hilft, hängt davon ab, was diese Nähe bei euch konkret verstärkt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema zu enge Beziehung zum Hund, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, eine gesündere Balance zwischen Nähe und Eigenständigkeit zu finden.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Nicht automatisch. Problematisch wird es eher, wenn der Hund die einzige verlässliche emotionale Verbindung im Alltag ist und andere soziale Kontakte fehlen.
Ein Hinweis kann sein, wenn Trennung vom Hund ungewöhnlich schwerfällt oder er im Alltag die einzige emotionale Stütze ist. Mehr soziale Verbindungen neben dem Hund können hier entlasten.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.