bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du bist eigentlich erst vor fünf Minuten mit eurem Welpen draußen gewesen – und trotzdem liegt jetzt ein Häufchen mitten im Flur?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe sein Geschäft schon wieder drinnen macht?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe wiederholt oder auch heimlich Häufchen in der Wohnung macht, kommen meist eine noch ungenaue Körperwahrnehmung und ungünstige Rahmenbedingungen zusammen. Selten steckt Absicht oder Trotz dahinter. Manche Welpen zeigen kaum ein Signal vorher oder ziehen sich für den Kotabsatz lieber in eine ruhige Ecke wie den Flur zurück.
Das bedeutet nicht, dass grundsätzlich etwas schiefläuft oder euer Welpe stur ist. In dieser Phase ist das Verhalten meist gut nachvollziehbar, auch wenn es sich im Alltag anders anfühlt.
Wenn dein Welpe mehrmals am Tag oder heimlich Häufchen in der Wohnung macht, liegen meist eine noch ungenaue Körperwahrnehmung, ein fehlendes Signal davor, eine besonders einladende ruhige Ecke oder aufregungsbedingt schnellere Verdauung dahinter – seltener Absicht oder Trotz. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe mehrmals am Tag oder heimlich Häufchen in der Wohnung macht, kommen meist mehrere Ursachen gleichzeitig zusammen statt einer einzelnen. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Die Verdauung tickt schneller als der Ausgang.
Bei jungen Welpen setzt sich der Darm oft mehrmals am Tag in Bewegung, und der Weg nach draußen kommt manchmal einfach zu spät.
Das Signal davor fehlt noch.
Viele Welpen kündigen den Kotabsatz kaum an, weil sie dieses Gefühl selbst erst noch kennenlernen.
Ruhige Ecken wirken einladend.
Ein stiller Rückzugsort wie der Flur fühlt sich für einen Welpen oft sicherer an als ein offener Raum mit Trubel.
Aufregung beschleunigt die Verdauung.
Besuch, Spiel oder eine ungewohnte Situation können dazu führen, dass es schneller gehen muss, als der Welpe reagieren kann.
Manchmal ist es eine Frage der Gewohnheit.
Wurde eine Stelle schon einmal genutzt, kann sie für den Welpen weiterhin als vertrauter Ort gelten.
„Einfach öfter mit ihm rausgehen.“
„Konsequent loben, dann klappt das schon.“
„Das gibt sich von allein.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob es an der Verdauung, am fehlenden Signal oder an einer gewohnten Stelle im Flur liegt, macht einen großen Unterschied dafür, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, warum euer Welpe gerade jetzt und an dieser Stelle sein Geschäft in der Wohnung macht.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Heimliches Koten kann mehrere Gründe haben, von einem fehlenden Signal davor bis zu einer ruhigen Ecke, die sich sicher anfühlt. Wie das bei eurem Welpen genau zusammenhängt, lässt sich nicht pauschal mit anderen Hunden vergleichen. RUDEL. hilft dir, eure konkrete Situation einzuordnen und den passenden nächsten Schritt zu finden.
Gerade junge Welpen setzen häufiger Kot ab als erwachsene Hunde, das allein ist noch kein Anzeichen für ein Problem. Wie oft es bei eurem Welpen tatsächlich passiert und womit es zusammenhängt, ist von Hund zu Hund unterschiedlich. RUDEL. unterstützt dich dabei, euren eigenen Rhythmus zu erkennen und einzuordnen, was als Nächstes hilfreich ist.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.