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Leichtes Tränen, etwa bei Wind oder nach dem Aufwachen, ist normal. Ein Warnzeichen ist es dagegen, wenn die Augen dauerhaft tränen, das Sekret gelblich oder eitrig ist, oder wenn dein Hund die Augen zukneift oder sich häufig am Auge reibt.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Bist du unsicher, ob die tränenden Augen deines Hundes noch harmlos sind? In der RUDEL. App bekommst du in Sekunden eine Einschätzung für genau deine Situation. Wird es akut, findest du hier alle Erste-Hilfe-Themen.
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Bei kurznasigen Rassen ist der Tränenkanal oft anatomisch bedingt enger oder verlegt, wodurch die Tränenflüssigkeit häufiger über das untere Lid abläuft. Halte die Bereiche sauber und sprich bei starker Ausprägung mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt.
Nur nach tierärztlicher Abklärung. Ohne zu wissen, welche Ursache vorliegt, können falsche Tropfen die Situation verschlimmern. Lass die Ursache erst bestimmen, bevor du behandelst.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).