bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Du hast dir mehr Nähe zu deinem Welpen erhofft – und jetzt hast du das Gefühl, er will lieber woanders sein.
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie ihr gezielt mehr Vertrauen und Nähe zueinander aufbauen könnt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Die Beziehung zwischen Mensch und Welpe entsteht erst.
Gerade in den ersten Wochen ist die Verbindung noch im Aufbau – sie entsteht über wiederholte positive Erfahrungen, nicht automatisch mit dem Einzug.
Welpen orientieren sich oft an dem, was gerade am interessantesten ist.
Wenn eine andere Person aktuell mehr Spiel, Futter oder Aufmerksamkeit bietet, wendet sich ein Welpe in diesem Moment eher dorthin – das ist keine grundsätzliche Ablehnung.
Stress oder Unsicherheit auf deiner Seite können sich übertragen.
Wenn du selbst angespannt oder unsicher bist, kann sich das auf gemeinsame Momente auswirken und die Nähe zusätzlich erschweren.
Konsequenz und Vorhersehbarkeit fördern Vertrauen.
Ein Welpe baut eher Vertrauen zu Personen auf, deren Reaktionen vorhersehbar und verlässlich sind – das lässt sich gezielt aufbauen.
Diese Phase sagt wenig über die langfristige Beziehung aus.
Wie eng die Beziehung in einem Jahr ist, hängt weit mehr von der gemeinsamen Zeit ab als von den ersten Wochen.
„Welpen mögen halt manche Menschen mehr als andere.“
„Gib ihm einfach mehr Leckerlis, dann mag er dich schon.“
„Das entwickelt sich schon noch, mach dir keine Gedanken.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil Nähe zwischen Mensch und Welpe sich über konkrete, wiederholbare Momente aufbaut – nicht über einzelne Gesten oder Zeit allein. Was hilft, hängt davon ab, was bei euch aktuell fehlt: gemeinsame positive Erfahrungen, Vorhersehbarkeit oder etwas anderes.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Beziehung zum Welpen, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, gezielt an der Nähe zu eurem Welpen zu arbeiten, statt einfach zu warten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Du hast dir mehr Nähe zu deinem Welpen erhofft – und jetzt hast du das Gefühl, er will lieber woanders sein.
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie ihr gezielt mehr Vertrauen und Nähe zueinander aufbauen könnt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Ja, das kommt in der frühen Phase häufig vor und liegt oft daran, wer gerade die interessantesten Angebote macht – es ist meist keine grundsätzliche Ablehnung.
Vorhersehbare, wiederholte positive Erfahrungen – etwa gemeinsames Spiel, Fütterung oder ruhige Momente – bauen Vertrauen über Zeit auf. Wichtig ist dabei vor allem Konsequenz, nicht die Menge einzelner Gesten.
Erkennst du euch hier wieder?
bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du hast dir mehr Nähe zu deinem Welpen erhofft – und jetzt hast du das Gefühl, er will lieber woanders sein.
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie ihr gezielt mehr Vertrauen und Nähe zueinander aufbauen könnt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Die Beziehung zwischen Mensch und Welpe entsteht erst.
Gerade in den ersten Wochen ist die Verbindung noch im Aufbau – sie entsteht über wiederholte positive Erfahrungen, nicht automatisch mit dem Einzug.
Welpen orientieren sich oft an dem, was gerade am interessantesten ist.
Wenn eine andere Person aktuell mehr Spiel, Futter oder Aufmerksamkeit bietet, wendet sich ein Welpe in diesem Moment eher dorthin – das ist keine grundsätzliche Ablehnung.
Stress oder Unsicherheit auf deiner Seite können sich übertragen.
Wenn du selbst angespannt oder unsicher bist, kann sich das auf gemeinsame Momente auswirken und die Nähe zusätzlich erschweren.
Konsequenz und Vorhersehbarkeit fördern Vertrauen.
Ein Welpe baut eher Vertrauen zu Personen auf, deren Reaktionen vorhersehbar und verlässlich sind – das lässt sich gezielt aufbauen.
Diese Phase sagt wenig über die langfristige Beziehung aus.
Wie eng die Beziehung in einem Jahr ist, hängt weit mehr von der gemeinsamen Zeit ab als von den ersten Wochen.
„Welpen mögen halt manche Menschen mehr als andere.“
„Gib ihm einfach mehr Leckerlis, dann mag er dich schon.“
„Das entwickelt sich schon noch, mach dir keine Gedanken.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil Nähe zwischen Mensch und Welpe sich über konkrete, wiederholbare Momente aufbaut – nicht über einzelne Gesten oder Zeit allein. Was hilft, hängt davon ab, was bei euch aktuell fehlt: gemeinsame positive Erfahrungen, Vorhersehbarkeit oder etwas anderes.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Beziehung zum Welpen, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL hilft dir, gezielt an der Nähe zu eurem Welpen zu arbeiten, statt einfach zu warten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Du hast dir mehr Nähe zu deinem Welpen erhofft – und jetzt hast du das Gefühl, er will lieber woanders sein.
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie ihr gezielt mehr Vertrauen und Nähe zueinander aufbauen könnt.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Ja, das kommt in der frühen Phase häufig vor und liegt oft daran, wer gerade die interessantesten Angebote macht – es ist meist keine grundsätzliche Ablehnung.
Vorhersehbare, wiederholte positive Erfahrungen – etwa gemeinsames Spiel, Fütterung oder ruhige Momente – bauen Vertrauen über Zeit auf. Wichtig ist dabei vor allem Konsequenz, nicht die Menge einzelner Gesten.
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.