bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Du willst deinen Hund abgeben – aber am liebsten, ohne dass jemand aus deinem Umfeld davon erfährt.
Besprich jetzt mit Coach KAIA, wie du mit der Sorge vor dem Urteil anderer umgehst, statt sie nur zu verdrängen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Scham ist ein häufiger Grund für den Wunsch nach Anonymität.
Die Sorge, als jemand zu gelten, der „einfach aufgibt“, ist bei einer Hundeabgabe verbreitet – auch wenn die eigentlichen Gründe oft nachvollziehbar sind.
Nicht jede Vermittlungsstelle verlangt eine öffentliche Begründung.
Tierheime und Vermittlungsvereine fragen zwar in der Regel nach dem Grund der Abgabe, geben diese Information aber nicht automatisch an dein Umfeld weiter.
Komplett anonym ist selten vollständig möglich.
Wer den Hund persönlich übergibt oder eine Vermittlungsstelle einschaltet, hinterlässt in der Regel eine Form von Kontakt – vollständige Anonymität gegenüber der Organisation ist meist nicht vorgesehen.
Diskretion gegenüber dem eigenen Umfeld ist dagegen gut steuerbar.
Wie viel du Familie, Freunden oder Nachbarn erzählst, liegt allein bei dir – eine Vermittlungsstelle informiert dein Umfeld nicht eigenständig.
Der Wunsch nach Anonymität verändert sich oft mit mehr Klarheit über die eigenen Gründe.
Wenn du für dich selbst eine klare, nachvollziehbare Begründung hast, wird der Gedanke an mögliche Reaktionen anderer häufig weniger belastend.
„Wer seinen Hund abgibt, muss sich sowieso rechtfertigen.“
„Mach das heimlich, dann fragt niemand.“
„Wenn es dir peinlich ist, hättest du dir keinen Hund anschaffen sollen.“
Solche Sätze klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Der Unterschied zählt, weil sich Diskretion gegenüber deinem persönlichen Umfeld und tatsächliche Anonymität gegenüber einer Vermittlungsstelle unterscheiden – beides braucht einen anderen Umgang. Was für dich am wichtigsten ist, entscheidet, welcher Weg passt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Hund anonym abgeben, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL kann dir nicht die Organisation der Übergabe abnehmen, aber beim Umgang mit der Sorge vor dem Urteil anderer helfen.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Gegenüber Tierheimen oder Vermittlungsvereinen meist nur begrenzt, da eine Form von Kontakt üblich ist. Gegenüber deinem privaten Umfeld kannst du dagegen selbst entscheiden, wie viel du erzählst.
Nein. Wie viele Details du teilst und mit wem, entscheidest du allein. Eine Vermittlungsstelle gibt diese Information nicht eigenständig an dein Umfeld weiter.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.