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Aber weißt du, wie du für deinen Kategorie-2-Hund in Bayern ein Negativzeugnis bekommst?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten rund um Wesenstest und Negativzeugnis in Bayern.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Das Negativzeugnis.
Für Kategorie-2-Hunde kann die Gemeinde nach Art. 37 i. V. m. Art. 18 Abs. 2 LStVG ein Negativzeugnis erteilen, wenn ein Sachverständigengutachten bestätigt, dass von deinem Hund keine gesteigerte Aggressivität oder Gefährlichkeit ausgeht.
Wer das Gutachten erstellt.
Zulässig sind Tierärzte mit entsprechender Zusatzqualifikation der Landestierärztekammer oder öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige im Hundewesen.
Ab wann das möglich ist.
Ein befristetes Gutachten ist teilweise schon zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat möglich, die reguläre Begutachtung in der Regel ab etwa 18 Monaten.
Kosten.
Für das Sachverständigengutachten gibt es keine amtlich festgelegte Gebühr – die Kosten hängen vom jeweiligen Sachverständigen ab.
„Geht doch einfach zum Tierarzt eures Vertrauens.“ Nicht jeder Tierarzt darf das Gutachten ausstellen – nur wer die entsprechende Zusatzqualifikation hat oder öffentlich bestellter Sachverständiger ist.
Welche Rassen überhaupt in Kategorie 1 und 2 fallen, erklären wir hier: Listenhunde in Bayern: Kategorie 1 und 2.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Erkennst du euch hier wieder?
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Ab wann das möglich ist.
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Kosten.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.