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Auch im eigenen Garten oder öffentlichen Grünanlagen lauern für Hunde giftige Pflanzen. Wer sie kennt, kann gezielt vorbeugen und im Ernstfall schneller reagieren.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Besonders Eibe gilt als eine der giftigsten heimischen Pflanzen für Hunde – bereits kleine Mengen können lebensgefährlich sein. Bei Verdacht auf Aufnahme zählt schnelles Handeln.
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Zu den gefährlichsten zählen Eibe, Goldregen, Oleander und Buchsbaum. Informiere dich bei der Gartenplanung gezielt über die Verträglichkeit für Hunde.
Kontaktiere sofort eine Tierärztin, einen Tierarzt oder die Giftnotrufzentrale und benenne wenn möglich die genaue Pflanze für eine gezielte Behandlung.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).