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Hunde können kaum schwitzen und kühlen sich fast nur übers Hecheln. An heißen Tagen kann ihre Körpertemperatur deshalb sehr schnell gefährlich ansteigen – oft schneller, als du denkst. Mit ein paar einfachen Vorkehrungen lässt sich das Risiko eines Hitzschlags fast immer vermeiden.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Du solltest die ersten Anzeichen eines Hitzschlags kennen (starkes Hecheln, Schwäche, Taumeln) und wissen, wie du deinen Hund im Notfall schnell abkühlst. Alle Details dazu findest du in unserem Erste-Hilfe-Artikel zum Hitzschlag.
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Ab etwa 25–30 °C steigt das Risiko deutlich, besonders bei körperlicher Anstrengung, direkter Sonne oder fehlendem Schatten. Kurzköpfige und übergewichtige Hunde sind schon bei niedrigeren Temperaturen gefährdet.
Das allein reicht meist nicht. Wichtig sind zusätzlich kühlere Tageszeiten für Aktivität, regelmäßige Ruhepausen und das Vermeiden von Anstrengung in der Mittagshitze.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).