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Die Basis-Impfung schützt deinen Hund gegen lebensbedrohliche Krankheiten wie Parvovirose, Staupe, Hepatitis und Leptospirose. Sie erfolgt in mehreren Schritten ab etwa der 8. Lebenswoche und wird nach 3 bis 4 Wochen wiederholt, gefolgt von einer Auffrischung im 12. bis 16. Lebensmonat.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Typische, meist harmlose Reaktionen nach einer Impfung sind Müdigkeit, weniger Appetit, eine kleine Schwellung an der Einstichstelle oder leichtes Fieber bis etwa 39,5 °C. In seltenen Fällen kann es zu einer allergischen Reaktion mit Schwellung, Juckreiz oder Kreislaufproblemen kommen – dann ist sofortiges tierärztliches Handeln nötig. Die erste Basis-Impfung erfolgt meist beim Züchter oder kurz nach dem Einzug, auch bei Hunden aus dem Auslandstierschutz oder mit lückenhaftem Impfstatus ist eine Nachimpfung wichtig.
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Die Basis-Impfung beginnt meist ab der 8. Lebenswoche und wird nach 3 bis 4 Wochen wiederholt. Eine Auffrischung erfolgt im 12. bis 16. Lebensmonat. Deine Tierärztin oder dein Tierarzt erstellt den individuell passenden Impfplan.
Müdigkeit, weniger Appetit oder eine kleine Schwellung an der Einstichstelle sind meist harmlos. Fieber über 39,5 °C, starker Juckreiz, Atemnot oder Kreislaufprobleme sind dagegen ein Grund, sofort eine Tierärztin oder einen Tierarzt zu kontaktieren.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).