bekannt aus
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Gelegentliches Kratzen, etwa nach dem Aufwachen oder bei losem Fell, ist normal. Ein Warnzeichen ist es dagegen, wenn dein Hund sich häufig und intensiv kratzt, sich dabei wund kratzt, Fell verliert oder gerötete, entzündete Hautstellen zeigt.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Bist du unsicher, ob das Kratzen deines Hundes noch harmlos ist? In der RUDEL. App bekommst du in Sekunden eine Einschätzung für genau deine Situation. Wird es akut, findest du hier alle Erste-Hilfe-Themen.
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Ja, häufige Ursachen ohne Flohbefall sind Allergien, trockene Haut oder Kontaktreizungen. Untersuche Fell und Haut genau und ziehe bei anhaltendem Juckreiz eine Tierärztin oder einen Tierarzt hinzu.
Sobald durch das Kratzen offene oder blutige Stellen entstehen, solltest du einen Schutzkragen oder Body verwenden und zusätzlich die Ursache tierärztlich abklären lassen.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).