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Kurzes Zittern nach dem Aufwachen, bei Kälte oder Aufregung ist bei Hunden meist harmlos. Ein Warnzeichen ist Zittern dagegen, wenn es anhält, mit Schwäche, Erbrechen oder Orientierungslosigkeit einhergeht, oder wenn dein Hund zusätzlich apathisch wirkt.
Fachlich geprüft von RUDEL. Redaktion (Platzhalter) · Zuletzt geprüft: 08.09.2026
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder unklaren Symptomen wende dich immer an eine Tierärztin oder einen Tierarzt.
Bist du unsicher, ob das Zittern deines Hundes noch harmlos ist? In der RUDEL. App bekommst du in Sekunden eine Einschätzung für genau deine Situation. Wird es akut, findest du hier alle Erste-Hilfe-Themen.
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Ein Notfall liegt vor, wenn das Zittern mit Krämpfen, Bewusstlosigkeit, starkem Erbrechen oder dem Verdacht auf eine Vergiftung einhergeht. Kontaktiere dann sofort eine Tierklinik.
Ja, gerade bei kurzhaarigen oder kleinen Hunden ist Zittern bei Kälte oder Nässe normal. Wärme deinen Hund und beobachte, ob das Zittern nach kurzer Zeit von selbst nachlässt.

Über den Autor
Gründer & Ausbilder Erste Hilfe Hund bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Er ist Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und zudem zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG).