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Aber weißt du, ob dein Hund in Hamburg zu Kategorie 1 oder Kategorie 2 zählt – und was das für dich bedeutet?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für Kategorie-Hunde in Hamburg.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Für wen ist der Hundeführerschein in Hamburg Pflicht?
Pflicht ist der Nachweis für Hunde der Kategorie 1 (unwiderlegbar gefährlich), Hunde der Kategorie 2 (widerlegbar gefährlich) sowie Hunde, die individuell durch ihr Verhalten auffällig geworden sind.
Kategorie 1 und Kategorie 2 – was ist der Unterschied?
Kategorie 1 gilt als unwiderlegbar gefährlich – dazu zählen etwa Pit Bull, American Staffordshire Terrier und Bullterrier. Bei Kategorie-2-Hunden besteht die Vermutung der Gefährlichkeit, sie ist aber widerlegbar, etwa durch einen bestandenen Wesenstest.
„In Hamburg ist das doch eh freiwillig.“ Für Kategorie-1- und Kategorie-2-Hunde stimmt das nicht – und der Unterschied zwischen beiden Kategorien entscheidet darüber, ob ein Wesenstest die Vermutung der Gefährlichkeit noch entkräften kann.
Auch ohne Kategorie-Hund kann sich der freiwillige Sachkundenachweis lohnen: Er ist unter anderem Voraussetzung für eine Befreiung von der allgemeinen Leinenpflicht. Details dazu erklären wir hier: Hundeführerschein Hamburg: Leinenpflicht-Befreiung und Ablauf.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Erkennst du euch hier wieder?
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„In Hamburg ist das doch eh freiwillig.“ Für Kategorie-1- und Kategorie-2-Hunde stimmt das nicht – und der Unterschied zwischen beiden Kategorien entscheidet darüber, ob ein Wesenstest die Vermutung der Gefährlichkeit noch entkräften kann.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.