bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Aber weißt du, wie dein Hund in Thüringen trotz fehlender Rasseliste als gefährlich eingestuft werden könnte?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für deinen Hund in Thüringen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Keine Rasseliste – bewusst.
Thüringen hatte in einer älteren Fassung des Tiergefahrengesetzes eine Rasseliste, hat sie aber mit Wirkung ab dem 21. Februar 2018 abgeschafft. Seitdem gilt ein Hund erst dann als gefährlich, wenn die zuständige Behörde das im Einzelfall festgestellt hat.
Wie die Einstufung funktioniert.
Nach § 3 Abs. 2 des Thüringer Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor Tiergefahren (ThürTierGefG) erfolgt die Einstufung erst nach einem Wesenstest nach § 9 – ausgelöst durch konkrete Verhaltensmerkmale: gezielt gesteigerte Kampfbereitschaft, ein Biss gegen einen Menschen ohne Provokation, ein Biss gegen ein Tier ohne Provokation, wiederholtes aggressives Anspringen außerhalb des eigenen Grundstücks oder unkontrolliertes Hetzen oder Reißen von Tieren.
„Guck einfach, ob deine Rasse auf der Liste steht.“ In Thüringen gibt es seit 2018 keine mehr – was zählt, ist ausschließlich das tatsächliche Verhalten deines Hundes.
Wie der Wesenstest in Thüringen konkret abläuft, erklären wir hier: Wesenstest in Thüringen: Ablauf und Kosten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Aber weißt du, wie dein Hund in Thüringen trotz fehlender Rasseliste als gefährlich eingestuft werden könnte?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für deinen Hund in Thüringen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Erkennst du euch hier wieder?
bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Aber weißt du, wie dein Hund in Thüringen trotz fehlender Rasseliste als gefährlich eingestuft werden könnte?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für deinen Hund in Thüringen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Keine Rasseliste – bewusst.
Thüringen hatte in einer älteren Fassung des Tiergefahrengesetzes eine Rasseliste, hat sie aber mit Wirkung ab dem 21. Februar 2018 abgeschafft. Seitdem gilt ein Hund erst dann als gefährlich, wenn die zuständige Behörde das im Einzelfall festgestellt hat.
Wie die Einstufung funktioniert.
Nach § 3 Abs. 2 des Thüringer Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor Tiergefahren (ThürTierGefG) erfolgt die Einstufung erst nach einem Wesenstest nach § 9 – ausgelöst durch konkrete Verhaltensmerkmale: gezielt gesteigerte Kampfbereitschaft, ein Biss gegen einen Menschen ohne Provokation, ein Biss gegen ein Tier ohne Provokation, wiederholtes aggressives Anspringen außerhalb des eigenen Grundstücks oder unkontrolliertes Hetzen oder Reißen von Tieren.
„Guck einfach, ob deine Rasse auf der Liste steht.“ In Thüringen gibt es seit 2018 keine mehr – was zählt, ist ausschließlich das tatsächliche Verhalten deines Hundes.
Wie der Wesenstest in Thüringen konkret abläuft, erklären wir hier: Wesenstest in Thüringen: Ablauf und Kosten.
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



Aber weißt du, wie dein Hund in Thüringen trotz fehlender Rasseliste als gefährlich eingestuft werden könnte?
Finde jetzt in RUDEL. die wichtigsten Regeln und Pflichten für deinen Hund in Thüringen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Erkennst du euch hier wieder?

Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.