bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Eigentlich wolltest du nur kurz abschalten — und plötzlich beißt dein Welpe beim Fernsehen in Hände, Füße, Decke oder Kleidung?

Aber was kannst du tun, wenn dein Welpe beim gemeinsamen Fernsehen nicht zur Ruhe kommt und beißt?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese Situation führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Viele Welpen beißen beim Fernsehen, weil sie selbst noch nicht zur Ruhe gefunden haben, während ihre Menschen bereits entspannen möchten. Nähe, Aufmerksamkeit, Langeweile oder aufgestaute Energie können dann zusammenkommen – das Beißen ist häufig ein Zeichen von Aufregung, Frust oder fehlender Selbstregulation und nicht automatisch Aggression.
Das ist meist keine Bösartigkeit. Für viele Welpen ist Fernsehen kein ruhiger Moment: Nähe, Sofa, Hände, Decke, Geräusche, Lichtwechsel und deine reduzierte Aufmerksamkeit kommen zusammen.
Wenn dein Welpe beim Fernsehen beißt, liegen meist noch fehlende innere Ruhe, zu viel Nähe, zusätzliche Reize durch den Bildschirm oder deine abgewandte Aufmerksamkeit dahinter – seltener ein böser Wille. Diese sechs Gründe kommen am häufigsten vor:
Abschalten ist für dich klarer als für deinen Welpen.
Du gehst in den Ruhemodus. Dein Welpe weiß aber noch nicht automatisch, was jetzt von ihm erwartet wird.
Nähe kann aufregend sein.
Sofa, Decke, Hände und Körperkontakt können für deinen Welpen schön sein — aber auch schnell zu viel.
Der Fernseher verändert den Raum.
Stimmen, Geräusche, Lichtwechsel oder Bewegung auf dem Bildschirm können zusätzliche Reize setzen.
Deine Aufmerksamkeit ist woanders.
Wenn du weniger reagierst, kann dein Welpe versuchen, wieder Kontakt oder Bewegung in den Moment zu bringen.
Müde heißt nicht automatisch ruhig.
Manche Welpen beißen gerade abends beim Fernsehen, obwohl sie eigentlich längst eine Pause bräuchten.
Manchmal ist es eine Mischung.
Müdigkeit, Nähe, Reizverarbeitung, Frust, Aufmerksamkeit und fehlende Selbstregulation können zusammenkommen.
„Sag Nein.“
„Gib ihm etwas zum Kauen.“
„Mach den Fernseher aus.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe beim Fernsehen müde überdreht, Nähe nicht regulieren kann, auf Geräusche reagiert, deine Aufmerksamkeit sucht oder mit dem Abendmoment nicht zurechtkommt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Welpenbeißen“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. zeigt dir, was du jetzt tun kannst, damit beim Fernsehen wieder mehr Ruhe reinkommt — schrittweise und passend zu Moment, Verhalten und Alter deines Welpen.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Wie dein Welpe abends reagiert, lässt sich nicht eins zu eins mit anderen Hunden vergleichen – jede Familie und jeder Abend läuft anders. Genau deshalb setzt RUDEL. nicht bei allgemeinen Tipps an, sondern schaut sich mit dir an, was bei euch auf dem Sofa gerade wirklich los ist.
Oft hilft es, den Abend für deinen Welpen bewusster einzuleiten, statt direkt in die volle Entspannung zu wechseln, die er noch nicht mitgehen kann. Kleine, klare Übergänge geben ihm die Chance, selbst zur Ruhe zu finden, statt über Beißen Kontakt zu suchen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.