bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Dein Welpe ist gerade erst eingezogen — und beißt mit 8 Wochen schon in Hände, Füße oder Kleidung?
Aber was hilft deinem Welpen jetzt wirklich?
Lass dich jetzt mit RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diese Situation führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Mit 8 Wochen ist Beißen für viele Welpen noch Teil von Entwicklung, Erkundung und Kontakt. Trotzdem braucht dein Welpe jetzt schon Orientierung, klare Rückmeldungen und passende Reaktionen, damit aus wildem Maulgebrauch kein belastender Alltag wird. Auch, wenn es irgendwie noch so süß ist.

Das kann verunsichern. Vor allem, wenn dein Welpe noch so klein ist, aber das Beißen schon weh tut, dich stresst oder immer wieder in Alltagssituationen passiert.
Wenn dein Welpe mit 8 Wochen beißt, liegen meist der ganz frische Start, das Maul als wichtigstes Werkzeug, noch unabgestimmte Beißkraft, der aufregende Einzug ins neue Zuhause und Müdigkeit dahinter. Diese sechs Gründe kommen am häufigsten vor:
Dein Welpe ist noch ganz am Anfang.
Mit 8 Wochen muss er erst lernen, wie Zusammenleben mit Menschen überhaupt funktioniert.
Das Maul ist sein wichtigstes Werkzeug.
Viele Welpen erkunden Nähe, Bewegung, Stoff, Hände und Füße erstmal mit dem Maul.
Beißkraft ist noch nicht fein abgestimmt.
Dein Welpe weiß noch nicht zuverlässig, wann ein Kontakt zu fest, zu wild oder zu viel wird.
Der Einzug ist viel auf einmal.
Neues Zuhause, neue Menschen, neue Geräusche, neue Routinen: Das kann schnell im System landen.
Müde sieht oft wild aus.
Gerade sehr junge Welpen brauchen viel Ruhe — wirken aber oft besonders wild, wenn sie eigentlich längst erschöpft sind.
Manchmal ist es eine Mischung.
Entwicklung, Einzug, Müdigkeit, Nähe, Aufregung und fehlende Selbstregulation können zusammenkommen.
„Das ist normal.“
„Ignorier ihn.“
„Das wächst sich raus.“
Solche Sätze klingen beruhigend. Aber in diesem Moment brauchst du nicht nur die Info, dass Welpenbeißen mit 8 Wochen häufig vorkommt. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Denn es macht einen Unterschied, ob dein Welpe gerade müde überdreht, Nähe sucht, im Spiel kippt, den Einzug verarbeitet oder noch gar nicht versteht, was deine Hände, Füße und Kleidung für ihn bedeuten.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Welpenbeißen“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. zeigt dir, was du jetzt tun kannst, damit dein Welpe von Anfang an Orientierung bekommt — schrittweise und passend zu Moment, Verhalten und Alter deines Welpen.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Ja, mit 8 Wochen ist Beißen für die meisten Welpen ganz normaler Teil davon, wie sie ihre Umwelt gerade kennenlernen. Vergleiche deinen Welpen trotzdem nicht mit anderen – wie viel und wie fest gebissen wird, hängt von eurem Alltag und eurer Situation ab. RUDEL. schaut deshalb nicht allgemein auf „Welpenbeißen“, sondern gezielt auf das, was bei euch gerade passiert.
Wichtig ist jetzt vor allem, deinem Welpen früh zu zeigen, was er stattdessen tun kann, statt nur auf das Beißen zu reagieren. Genauso hilft es, Überforderung durch den Einzug und fehlende Ruhephasen im Blick zu behalten, weil beides das Beißen zusätzlich verstärken kann.
Erkennst du euch hier wieder?
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Wichtig ist jetzt vor allem, deinem Welpen früh zu zeigen, was er stattdessen tun kann, statt nur auf das Beißen zu reagieren. Genauso hilft es, Überforderung durch den Einzug und fehlende Ruhephasen im Blick zu behalten, weil beides das Beißen zusätzlich verstärken kann.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.