bekannt aus

RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Welpe hat Angst vor bestimmten Bewegungen

Ein hastig ausgestreckter Arm, ein schnelles Aufstehen – und dein Welpe zuckt zusammen oder weicht zurück.

Welpe zuckt zusammen, während eine Hand sich schnell von oben nähert

Aber warum lösen bestimmte Bewegungen bei deinem Welpen so viel Unsicherheit aus?
Besprich jetzt mit Coach KAIA, welche Bewegungen deinen Welpen besonders verunsichern, und erhalte eine Einschätzung, wie du und andere euch ruhiger annähern könnt.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
Bestimmte Bewegungen wirken auf Welpen unabhängig davon, wer sie ausführt, bedrohlich – meist wegen ihrer Schnelligkeit, Höhe oder Unvorhersehbarkeit.

Du möchtest, dass dein Welpe auch bei plötzlichen Bewegungen gelassen bleibt – aktuell reagiert er aber unsicher darauf.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Dein Welpe zuckt zusammen, wenn jemand die Hand schnell ausstreckt oder plötzlich aufsteht.
  • Über ihn gebeugte Bewegungen lösen eine stärkere Reaktion aus als seitliches Herangehen.
  • Er wirkt entspannter, wenn sich Menschen langsam und vorhersehbar bewegen.

Das steckt oft hinter der Angst vor bestimmten Bewegungen

Bestimmte Bewegungsmuster wirken auf Welpen unabhängig von der Person bedrohlich. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Angst vor bestimmten Bewegungen hängt meist von diesen Faktoren ab:

Schnelligkeit der Bewegung.
Plötzliche, schnelle Bewegungen lassen weniger Zeit zur Einschätzung als langsame.

Bewegung von oben.
Eine Hand oder ein Körper, der sich von oben nähert, wirkt auf kleine Welpen automatisch überlegener und bedrohlicher.

Direktes Zugehen statt seitlichem Nähern.
Frontales, direktes Herankommen wirkt eindringlicher als ein seitlicher, beiläufiger Weg.

Fehlende Vorhersehbarkeit.
Unregelmäßige, ruckartige Bewegungen sind schwerer einzuordnen als gleichmäßige.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Das ist doch nur eine normale Bewegung.“
„Er muss sich einfach dran gewöhnen.“
„Das ist Zufall, das hat nichts zu bedeuten.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.

Denn ob Schnelligkeit, Richtung oder Vorhersehbarkeit die stärkere Rolle spielen, verändert, was jetzt wirklich hilft.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Körpersprache, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuordnen, welche Bewegungen deinen Welpen besonders verunsichern – und wie du und andere Menschen sich anders bewegen können.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung, wie sich Annäherungen ruhiger gestalten lassen
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 1
Du beschreibst kurz, was los ist.
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 2
Coach KAIA ordnet mit dir ein
Coach KAIA – Verhalten – Screenshot 3
Und führt dich schrittweise durch die Situation
Wischen →

Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

Aber warum lösen bestimmte Bewegungen bei deinem Welpen so viel Unsicherheit aus?
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Häufig gefragt

Wie sollte ich mich meinem unsicheren Welpen am besten nähern?

Seitlich, langsam und ohne dich direkt über ihn zu beugen – das wirkt deutlich weniger bedrohlich.

Kann ich anderen Menschen erklären, wie sie sich meinem Welpen gegenüber bewegen sollen?

Ja, eine kurze, freundliche Bitte um ruhiges, seitliches Herangehen hilft vielen Welpen spürbar.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

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Bestimmte Bewegungen wirken auf Welpen unabhängig davon, wer sie ausführt, bedrohlich – meist wegen ihrer Schnelligkeit, Höhe oder Unvorhersehbarkeit.

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Kommt dir das bekannt vor?

  • Dein Welpe zuckt zusammen, wenn jemand die Hand schnell ausstreckt oder plötzlich aufsteht.
  • Über ihn gebeugte Bewegungen lösen eine stärkere Reaktion aus als seitliches Herangehen.
  • Er wirkt entspannter, wenn sich Menschen langsam und vorhersehbar bewegen.

Das steckt oft hinter der Angst vor bestimmten Bewegungen

Bestimmte Bewegungsmuster wirken auf Welpen unabhängig von der Person bedrohlich. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Angst vor bestimmten Bewegungen hängt meist von diesen Faktoren ab:

Schnelligkeit der Bewegung.
Plötzliche, schnelle Bewegungen lassen weniger Zeit zur Einschätzung als langsame.

Bewegung von oben.
Eine Hand oder ein Körper, der sich von oben nähert, wirkt auf kleine Welpen automatisch überlegener und bedrohlicher.

Direktes Zugehen statt seitlichem Nähern.
Frontales, direktes Herankommen wirkt eindringlicher als ein seitlicher, beiläufiger Weg.

Fehlende Vorhersehbarkeit.
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Warum du jetzt keinen allgemeinen Tipp brauchst

„Das ist doch nur eine normale Bewegung.“
„Er muss sich einfach dran gewöhnen.“
„Das ist Zufall, das hat nichts zu bedeuten.“

Solche Sätze helfen wenig, wenn du wissen willst, was in eurer konkreten Situation den Unterschied macht. Du brauchst nicht noch einen allgemeinen Tipp, sondern eine Einordnung.

Denn ob Schnelligkeit, Richtung oder Vorhersehbarkeit die stärkere Rolle spielen, verändert, was jetzt wirklich hilft.

Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein beim Thema Körpersprache, sondern bei eurer konkreten Situation.

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Du bekommst:

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So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

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Du beschreibst kurz, was los ist.
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Und führt dich schrittweise durch die Situation

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Wie sollte ich mich meinem unsicheren Welpen am besten nähern?

Seitlich, langsam und ohne dich direkt über ihn zu beugen – das wirkt deutlich weniger bedrohlich.

Kann ich anderen Menschen erklären, wie sie sich meinem Welpen gegenüber bewegen sollen?

Ja, eine kurze, freundliche Bitte um ruhiges, seitliches Herangehen hilft vielen Welpen spürbar.

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.