bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Ihr steht bei Regen, in der Dunkelheit oder an einem fremden Ort draußen – und es passiert einfach nichts?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe draußen einfach nicht löst?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment draußen führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe draußen nichts macht, blockieren meist äußere Reize wie Regen, Dunkelheit, eine fremde Umgebung oder ein anderer Hund in der Nähe seine Konzentration – seltener steckt Sturheit oder Ungehorsam dahinter. Manche Welpen lösen sich erst, wenn sie sich draußen sicher und ungestört fühlen.
Das ist meist kein Ungehorsam und keine bewusste Verweigerung – viele Welpen brauchen draußen einfach Ruhe und Vertrautheit, um sich überhaupt lösen zu können.
Wenn dein Welpe draußen nichts macht, blockieren meist äußere Reize wie Wetter, Dunkelheit, eine fremde Umgebung oder andere Ablenkungen seine Konzentration – seltener Sturheit oder Ungehorsam. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe draußen nichts macht, kann das ganz unterschiedliche Auslöser haben – oft reicht schon ein einziger Reiz, um ihn aus der Ruhe zu bringen. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Das Wetter macht’s ungemütlich.
Regen, Kälte oder Wind sorgen dafür, dass dein Welpe lieber schnell wieder rein will, statt sich draußen zu lösen.
Dunkelheit verunsichert.
Nachts wirken vertraute Ecken plötzlich fremd und Geräusche lauter – dein Welpe bleibt angespannt, statt sich zu entspannen.
Eine neue Umgebung lenkt ab.
An einem fremden Ort ist erst mal Schnüffeln und Erkunden dran, das Lösen rückt in den Hintergrund.
Ablenkung gewinnt gerade.
Ein anderer Hund in der Nähe oder ein spannender Geruch zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich.
Unsicherheit sitzt mit im Nacken.
Manchmal ist einfach zu viel los, und dein Welpe fühlt sich draußen nicht entspannt genug, um sich zu lösen.
„Geh einfach öfter mit ihm raus.“
„Warte einfach länger ab, bis er macht.“
„Lob ihn danach, dann klappt’s von allein.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob Wetter, Dunkelheit, eine neue Umgebung oder Ablenkung der Grund ist, macht einen großen Unterschied dafür, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, was euren Welpen draußen gerade blockiert – ob Regen, Dunkelheit, eine fremde Umgebung oder ein anderer Hund in der Nähe.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Meist fühlt sich dein Welpe drinnen einfach sicherer und entspannter als draußen, wo Wetter, Geräusche oder fremde Reize ihn ablenken oder verunsichern. Wie stark das bei eurem Welpen der Fall ist, lässt sich nicht pauschal mit anderen Hunden vergleichen. RUDEL. hilft dir, einzuordnen, was bei euch draußen gerade im Weg steht und welcher nächste Schritt passt.
Ja, das kommt bei vielen Welpen vor, weil ungemütliches Wetter oder Dunkelheit die Konzentration aufs Lösen stören können. Wie sehr das euren Welpen betrifft, hängt von seinem Charakter und seinen bisherigen Erfahrungen ab und lässt sich nicht verallgemeinern. RUDEL. hilft dir, euren Rhythmus und die passenden nächsten Schritte für genau solche Situationen zu finden.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.