bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Egal wie oft du putzt und lüftest – dein Welpe findet immer wieder genau diese eine Stelle im Wohnzimmer oder Flur?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe schon wieder genau an diese eine Stelle geht?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe immer wieder an derselben Stelle in der Wohnung macht, hat das meist mit dem eigenen Geruch zu tun, der genau dort noch wahrnehmbar ist. Für den Welpen wird dieser Fleck dadurch schnell zur vertrauten Toilette, nicht zum Zufallsort. Wie hartnäckig sich das hält, hängt von mehreren Faktoren ab.
Das bedeutet nicht, dass euer Welpe stur ist oder euch ärgern will – für ihn ist dieser eine Ort gerade einfach naheliegend.
Wenn dein Welpe immer wieder dieselbe Stelle in der Wohnung ansteuert, liegen meist Geruchsspuren, die sich dort festgesetzt haben, eine eingespielte Gewohnheit und eine besonders einladende Umgebung dahinter – manchmal auch beginnendes Markierverhalten. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Wenn ein Welpe immer wieder dieselbe Stelle in der Wohnung ansteuert, kommen meist Geruchsspuren, Gewohnheit und die Beschaffenheit des Ortes zusammen. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Der Geruch bleibt haften.
Auch nach dem Wischen bleiben oft feine Spuren zurück, die für uns nicht mehr riechbar sind, für die Nase eures Welpen aber schon.
Der Ort wird zur Gewohnheit.
Je öfter eine Stelle genutzt wurde, desto mehr verankert sie sich als vertraute Toilette im Kopf eures Welpen.
Die Stelle fühlt sich sicher an.
Ruhige, abgeschirmte Ecken oder ein weicher Untergrund wie Teppich können für einen Welpen besonders einladend wirken.
Markieren statt nur lösen.
Mit zunehmendem Alter kann aus reinem Lösen auch beginnendes Markierverhalten werden.
Manchmal ist es eine Mischung.
Oft wirken Geruch, Gewohnheit und Ortsgefühl gemeinsam zusammen und verstärken sich gegenseitig.
„Einfach mit Essig putzen.“
„Ihm die Stelle einfach verbieten.“
„Öfter rausgehen, dann hört das von allein auf.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob wirklich noch Geruch an der Stelle haftet, sie zur Gewohnheit wurde oder euer Welpe dort schon markiert, macht einen großen Unterschied dafür, was jetzt wirklich hilft.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. schaut mit dir genau auf diese eine Stelle und darauf, was euren Welpen immer wieder dorthin zieht.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:
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Oft reicht normales Putzen nicht aus, weil Hundenasen deutlich feinere Spuren wahrnehmen, als für uns nach dem Wischen noch riechbar sind. Wie gründlich eine Stelle wirklich geruchsneutral wird, hängt vom Untergrund und der bisherigen Nutzung ab – das lässt sich nicht pauschal beantworten. RUDEL. hilft dir einzuordnen, was in eurer Wohnung und bei eurem Welpen tatsächlich nötig ist.
Ob es sich um beginnendes Markieren oder eine reine Gewohnheit handelt, zeigt sich erst im Zusammenspiel aus Alter, Situation und Körpersprache eures Welpen – pauschal lässt sich das nicht unterscheiden. RUDEL. hilft dir, dieses Verhalten bei eurem Welpen richtig einzuordnen und passende nächste Schritte zu finden.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.