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Zuhause im Garten klappt es zuverlässig, aber sobald ihr unterwegs seid, passiert einfach nichts – bis ihr wieder daheim seid?

Aber was tust du jetzt, wenn dein Welpe sich unterwegs einfach nicht löst wie im eigenen Garten?
Werde jetzt in 10 Sekunden handlungssicher und lass dich von RUDEL. Schritt für Schritt durch genau diesen Moment unterwegs führen.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Kurz erklärt:
Wenn ein Welpe sich nur im eigenen Garten löst, unterwegs aber nicht, hat er das Lösen meist an genau diesen einen Ort geknüpft – nicht an den Vorgang selbst. Neue Orte, Gerüche und Reize sind unterwegs einfach spannender als das eigentliche Geschäft. Das lässt sich erweitern, ist aber noch keine feste Gewohnheit.
Das bedeutet nicht, dass bei euch etwas schiefläuft – im Gegenteil, zuhause funktioniert es ja schon richtig gut. Unterwegs ist für einen Welpen einfach noch einmal eine ganz eigene Lernaufgabe.
Wenn dein Welpe sich nur im Garten löst, unterwegs aber nicht, liegt das meist daran, dass er das Lösen bisher nur an diesen einen, vertrauten Ort geknüpft hat – neue Umgebungen, Gerüche und die fehlende Routine unterwegs lenken ihn dann zusätzlich ab. Diese fünf Gründe kommen am häufigsten vor:
Dass ein Welpe sich nur im eigenen Garten löst und unterwegs nicht, liegt meist daran, dass er „draußen lösen“ bislang nur an diesen einen Ort gelernt hat, statt als allgemeines Prinzip. Diese Ursachen kommen am häufigsten vor:
Der Garten ist der sichere Ort.
Dort kennt euer Welpe jeden Geruch und jede Ecke – das macht es leichter, sich zu lösen, als an einem fremden Platz.
Unterwegs ist einfach mehr los.
Neue Gerüche, Geräusche und Eindrücke ziehen die Aufmerksamkeit auf sich – das Bedürfnis rückt dabei schnell in den Hintergrund.
Der vertraute Geruch fehlt.
Viele Welpen orientieren sich an ihrem eigenen Geruch von früheren Malen – diesen Anker gibt es unterwegs meist nicht.
Gelernt wurde nur der eine Ort.
Dass „draußen lösen“ überall gilt und nicht nur im Garten, ist eine eigene Lernstufe, die nicht automatisch mitkommt.
Aufregung wirkt wie eine Bremse.
Ist ein Welpe unterwegs angespannt oder abgelenkt, kann ihm das Loslassen zusätzlich schwerer fallen.
„Einfach öfter unterwegs rausgehen.“
„Mehr Zeit geben, das kommt schon von allein.“
„Unterwegs genauso loben wie zuhause.“
Solche Tipps klingen einfach. Aber in diesem Moment brauchst du nicht irgendeinen Tipp. Du brauchst den nächsten passenden Schritt.
Ob es bei eurem Welpen eher an der Ortsbindung, dem fehlenden Geruchsanker oder der Aufregung unterwegs liegt, macht einen großen Unterschied für den nächsten Schritt.
Genau deshalb startet RUDEL. nicht allgemein bei „Stubenreinheit“, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, warum das Lösen bei euch bislang an den Garten gebunden ist – und wie ihr das behutsam auf unterwegs ausweitet.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Das liegt meist daran, dass euer Welpe das Lösen bislang nur mit dem Garten verknüpft hat, nicht mit dem Vorgang an sich. Wie stark das ausgeprägt ist, unterscheidet sich von Welpe zu Welpe, deshalb lässt sich das nicht pauschal vergleichen. RUDEL. hilft dir, eure konkrete Situation einzuordnen und den passenden nächsten Schritt zu finden.
Eine pauschale Zeitangabe gibt es hier nicht, weil das von Welpe, Umgebung und bisherigem Training abhängt. RUDEL. hilft dir dabei, euren eigenen Rhythmus zu finden, statt euch an einem allgemeinen Zeitplan zu messen.
Erkennst du euch hier wieder?
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.