bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du fragst dich, ob dein Welpe wirklich ein spezielles Futter für seine Rassegröße braucht?

Willst du einordnen, was für die Größe eures Welpen wichtig ist?
Besprich jetzt mit Coach KAIA die Ernährung deines Welpen und erhalte eine Einschätzung passend zu seiner Rassegröße und Entwicklung.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
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Kurz erklärt:
Große und kleine Rassen wachsen unterschiedlich schnell und unterschiedlich lange – deshalb sind an die Größe angepasste Nährstoffverhältnisse gerade bei großen Rassen wichtig, um das Wachstum nicht unnötig zu beschleunigen.
Du möchtest wissen, worin sich Welpenfutter für große und kleine Rassen wirklich unterscheidet.
Die Wachstumsgeschwindigkeit unterscheidet sich deutlich. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Unterschiedliche Wachstumsgeschwindigkeit.
Kleine Rassen wachsen meist schnell und sind früh ausgewachsen, große Rassen wachsen langsamer, aber über einen deutlich längeren Zeitraum.
Angepasstes Kalzium-Phosphor-Verhältnis.
Bei großen Rassen ist ein zu schnelles Knochenwachstum ein bekanntes Risiko, weshalb das Verhältnis hier besonders sorgfältig abgestimmt sein sollte.
Energiedichte des Futters.
Futter für große Rassen ist häufig weniger energiedicht, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden.
Kroketten- und Futterstruktur.
Auch Größe und Beschaffenheit des Futters werden oft an die jeweilige Maulgröße und Kaubedürfnisse angepasst.
Dauer der Welpenfutter-Phase.
Große Rassen bleiben entsprechend länger auf speziellem Welpenfutter als kleine.
„Welpenfutter ist immer für alle Rassen gleich geeignet.“
„Die Rassegröße spielt beim Futter keine große Rolle.“
Beide Aussagen werden den unterschiedlichen Wachstumsverläufen nicht gerecht.
Denn was euer Welpe braucht, hängt stark davon ab, wie groß er einmal wird und wie schnell er wächst.
Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Rassegröße, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, worauf es bei der Größe eures Welpen ankommt.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Nicht unbedingt – große Rassen profitieren oft von einem eigens abgestimmten Nährstoffverhältnis, nicht nur von einer größeren Menge desselben Futters.
Häufig wird ab einem zu erwartenden Endgewicht von etwa 25 bis 30 kg von einer großen Rasse gesprochen – im Zweifel hilft ein Blick auf die Herstellerangaben oder tierärztlicher Rat.
Erkennst du euch hier wieder?
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Unterschiedliche Wachstumsgeschwindigkeit.
Kleine Rassen wachsen meist schnell und sind früh ausgewachsen, große Rassen wachsen langsamer, aber über einen deutlich längeren Zeitraum.
Angepasstes Kalzium-Phosphor-Verhältnis.
Bei großen Rassen ist ein zu schnelles Knochenwachstum ein bekanntes Risiko, weshalb das Verhältnis hier besonders sorgfältig abgestimmt sein sollte.
Energiedichte des Futters.
Futter für große Rassen ist häufig weniger energiedicht, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden.
Kroketten- und Futterstruktur.
Auch Größe und Beschaffenheit des Futters werden oft an die jeweilige Maulgröße und Kaubedürfnisse angepasst.
Dauer der Welpenfutter-Phase.
Große Rassen bleiben entsprechend länger auf speziellem Welpenfutter als kleine.
„Welpenfutter ist immer für alle Rassen gleich geeignet.“
„Die Rassegröße spielt beim Futter keine große Rolle.“
Beide Aussagen werden den unterschiedlichen Wachstumsverläufen nicht gerecht.
Denn was euer Welpe braucht, hängt stark davon ab, wie groß er einmal wird und wie schnell er wächst.
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Nicht unbedingt – große Rassen profitieren oft von einem eigens abgestimmten Nährstoffverhältnis, nicht nur von einer größeren Menge desselben Futters.
Häufig wird ab einem zu erwartenden Endgewicht von etwa 25 bis 30 kg von einer großen Rasse gesprochen – im Zweifel hilft ein Blick auf die Herstellerangaben oder tierärztlicher Rat.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.