bekannt aus
RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de
Du fragst dich, wann der richtige Zeitpunkt ist, um von Welpenfutter auf normales Futter umzusteigen?

Willst du wissen, ab wann eine Futterumstellung bei eurem Hund sinnvoll ist?
Besprich jetzt mit Coach KAIA, ob der Zeitpunkt für die Futterumstellung bei deinem Welpen schon gekommen ist.
Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store
Kurz erklärt:
Je nach Rasse und Größe eures Hundes ist Welpenfutter meist bis zum Erreichen der körperlichen Reife sinnvoll – kleine Rassen wechseln oft früher, große Rassen deutlich später.
Du möchtest wissen, wie lange dein Welpe noch spezielles Welpenfutter braucht.
Es gibt keinen festen Zeitpunkt für alle Hunde. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Rassegröße als wichtigster Faktor.
Kleine Rassen sind oft schon mit 9 bis 12 Monaten ausgewachsen, große Rassen teils erst nach 18 bis 24 Monaten.
Wachstumsgeschwindigkeit.
Welpenfutter ist auf schnelles Wachstum ausgelegt – bei großen Rassen kann zu langes Füttern das Wachstum sogar unnötig beschleunigen.
Körperliche Entwicklung statt starrem Datum.
Entscheidender als ein festes Alter ist, ob euer Hund sein Wachstum weitgehend abgeschlossen hat.
Schrittweiser Übergang.
Der Wechsel gelingt meist am verträglichsten, wenn das neue Futter über mehrere Tage untergemischt wird.
Rücksprache bei Unsicherheit.
Bei speziellen Rassen oder gesundheitlichen Besonderheiten lohnt sich eine Einschätzung durch die Tierärztin oder den Tierarzt.
„Nach dem ersten Lebensjahr muss jeder Hund auf normales Futter wechseln.“
„Welpenfutter kann man ruhig noch lange weitergeben, das schadet nie.“
Beide Aussagen werden den großen Unterschieden zwischen Rassen und Größen nicht gerecht.
Denn wann der Wechsel sinnvoll ist, hängt stark davon ab, wie groß euer Hund einmal wird und wie schnell er wächst.
Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Welpenfutter-Dauer, sondern bei eurer konkreten Situation.
RUDEL. hilft dir einzuordnen, wann der Wechsel für euren Welpen sinnvoll ist.
Du bekommst:
So sieht dein Weg in RUDEL. aus:



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Ein zu früher Wechsel kann dazu führen, dass euer Welpe nicht mehr ausreichend mit den für das Wachstum wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
Viele große Rassen profitieren von speziell abgestimmtem Futter, das ein zu schnelles Wachstum vermeidet – im Zweifel lohnt sich tierärztlicher Rat.
Erkennst du euch hier wieder?
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Es gibt keinen festen Zeitpunkt für alle Hunde. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:
Rassegröße als wichtigster Faktor.
Kleine Rassen sind oft schon mit 9 bis 12 Monaten ausgewachsen, große Rassen teils erst nach 18 bis 24 Monaten.
Wachstumsgeschwindigkeit.
Welpenfutter ist auf schnelles Wachstum ausgelegt – bei großen Rassen kann zu langes Füttern das Wachstum sogar unnötig beschleunigen.
Körperliche Entwicklung statt starrem Datum.
Entscheidender als ein festes Alter ist, ob euer Hund sein Wachstum weitgehend abgeschlossen hat.
Schrittweiser Übergang.
Der Wechsel gelingt meist am verträglichsten, wenn das neue Futter über mehrere Tage untergemischt wird.
Rücksprache bei Unsicherheit.
Bei speziellen Rassen oder gesundheitlichen Besonderheiten lohnt sich eine Einschätzung durch die Tierärztin oder den Tierarzt.
„Nach dem ersten Lebensjahr muss jeder Hund auf normales Futter wechseln.“
„Welpenfutter kann man ruhig noch lange weitergeben, das schadet nie.“
Beide Aussagen werden den großen Unterschieden zwischen Rassen und Größen nicht gerecht.
Denn wann der Wechsel sinnvoll ist, hängt stark davon ab, wie groß euer Hund einmal wird und wie schnell er wächst.
Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Welpenfutter-Dauer, sondern bei eurer konkreten Situation.
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Ein zu früher Wechsel kann dazu führen, dass euer Welpe nicht mehr ausreichend mit den für das Wachstum wichtigen Nährstoffen versorgt wird.
Viele große Rassen profitieren von speziell abgestimmtem Futter, das ein zu schnelles Wachstum vermeidet – im Zweifel lohnt sich tierärztlicher Rat.
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Über den Autor
Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.
Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.
Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.