bekannt aus

RTL · SAT.1 · NDR · ARD Mediathek · Spektrum.de

Wieviel Beschäftigung braucht ein Welpe?

Du bist unsicher, ob du deinem Welpen schon genug oder bereits zu viel Beschäftigung bietest?

Erschöpfter Welpe liegt zufrieden auf dem Teppich, umgeben von verstreutem Spielzeug

Aber wie viel Beschäftigung braucht dein Welpe heute wirklich?
Sieh jetzt in HEUTE, wie viel Beschäftigung für deinen Welpen heute wirklich passt – abgestimmt auf Alter, Rasse (oder Mix) und Entwicklungsstand.

Über 10.000 Menschen mit Hund vertrauen RUDEL. bereits.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 97% geben RUDEL. 5 Sterne im App Store

Kurz erklärt:
Es gibt keine feste Minutenzahl, die für jeden Welpen gilt – entscheidender als die reine Dauer ist, ob sich aktive Phasen und ausreichend Ruhe im Tagesverlauf abwechseln.

Du möchtest wissen, wie viel Beschäftigung für deinen Welpen aktuell angemessen ist.

Kommt dir das bekannt vor?

  • Du fragst dich, ob dein Welpe aktuell genug Beschäftigung bekommt.
  • Du hast unterschiedliche Faustregeln gelesen und weißt nicht, welche für euch passt.
  • Du willst weder über- noch unterfordern.

Das bestimmt den passenden Umfang an Beschäftigung

Der richtige Umfang hängt von mehreren Faktoren ab. Diese Punkte spielen dabei eine zentrale Rolle:

Alter deines Welpen.
Ein 8 Wochen alter Welpe kommt oft schon nach wenigen Minuten an seine Grenze, während ein Welpe mit 4 bis 6 Monaten bereits deutlich längere und anspruchsvollere Einheiten verkraften kann.

Wechsel aus Aktivität und Ruhe.
Entscheidender als die Gesamtdauer ist, ob sich Beschäftigung und Schlaf regelmäßig abwechseln.

Anzeichen von Unterforderung.
Vermehrtes Knabbern, Unruhe oder ständiges Aufmerksamkeitssuchen können auf zu wenig Beschäftigung hindeuten.

Anzeichen von Überforderung.
Zunehmende Ungeschicklichkeit oder Gereiztheit sprechen eher für zu viel statt zu wenig.

Individuelles Energielevel.
Auch innerhalb derselben Rasse unterscheidet sich der Beschäftigungsbedarf von Welpe zu Welpe spürbar.

Warum du jetzt keinen
allgemeinen Tipp brauchst

„Fünf Minuten pro Lebensmonat, mehr nicht.“
„Ein Welpe kann nie genug beschäftigt werden.“

Beide Aussagen tun so, als gäbe es eine feste Formel, die für jeden Welpen gleichermaßen gilt.

Denn wie viel Beschäftigung wirklich passt, hängt von Alter, Tagesform und individuellem Energielevel deines Welpen ab.

Genau deshalb starten wir nicht allgemein beim Thema Beschäftigungsumfang, sondern bei eurer konkreten Situation.

RUDEL. führt dich durch
genau diesen Moment

RUDEL. hilft dir einzuschätzen, ob euer aktuelles Maß an Beschäftigung zu eurem Welpen passt.

Du bekommst:

  • eine Einordnung eurer konkreten Ausgangssituation
  • Orientierung anhand von Über- und Unterforderungssignalen
  • Anschluss an das adaptive Coaching von RUDEL.

So sieht dein Weg in RUDEL. aus:

HEUTE – Screenshot 1
Erhalte nur das Wissen, was du HEUTE wirklich brauchst.
HEUTE – Screenshot 2
Kurz und knapp: worauf du HEUTE achten musst.
HEUTE – Screenshot 3
Kläre Details zur Entwicklung deines Hundes mit Coach KAIA.
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Jetzt App laden,
und das Thema lösen.

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Häufig gefragt

Gibt es eine feste Faustregel für die Beschäftigungsdauer?

Nicht wirklich – Faustregeln können eine grobe Orientierung geben, wichtiger ist aber, auf die individuellen Signale deines Welpen zu achten.

Kann ein Welpe auch unterfordert sein?

Ja, Anzeichen dafür können vermehrtes Knabbern, Unruhe oder ständiges Aufmerksamkeitssuchen sein.

Ähnliche Situationen

Erkennst du euch hier wieder?

bekannt aus

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Tim Matschkowski, Gründer von RUDEL.

Über den Autor

Tim Matschkowski

Gründer & Hundetrainer bei RUDEL.

Tim ist Mitgründer und Geschäftsführer von RUDEL. Seit über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Hunden. Er ist ausgebildeter und zertifizierter Hundetrainer (§ 11 TierSchG), Ausbilder für Erste Hilfe am Hund und hat mit RUDEL. das Canine Science Forum mitorganisiert.

Besonders wichtig ist ihm die Verbindung von praktischer Erfahrung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und tiermedizinischem Wissen rund um den Alltag mit Hund. Vertieft hat er seine Perspektive unter anderem als Gastforscher am Max-Planck-Institut, im Austausch mit Dog Labs weltweit sowie bei Aufenthalten im spanischen Tierschutz und in Costa Rica, wo er unterschiedliche Formen des Zusammenlebens von Mensch und Hund kennengelernt hat.